ND INSPIRIERT.

VISUELLER PART AUS DEM BLOGBEITRAG VOM 16. OKTOBER 2015. MUSIK: FABIO VISCOGLIOSI - FENOMEMO (ALBUM)...entdeckt im Herbst 2007 im Shop des PALAIS DE TOKYO in Paris. Alles Gute von Wolke 7!

ANOTHER INSPIRATION

ALLES GUTE VON WOLKE 7!

weißwieschnee.rotwieblut.schwarzwieebenholz

APROPOS DISNEY.

CHARITY CHALLENGE

PHOTO: „Schlafende mit goldener Kappe“ von Annette Meincke-Nagy (2015, Zellulose, Quarzsand, Pigmente, 40x24 cm). Copyright Photo: Michael Schmidt-Ott

Gegen eine festgelegte Spende zu erwerben.

 

MUSIK: STILLE

 

Eigentlich wollten MIZZ MARPLE und ich an dieser Stelle ausführlich darüber schreiben, wie ich letztes Wochenende auf der Suche nach möglichst originellen Tierbriefmarken (erste Anlaufstelle: Post am Rochus) über diese unglaubliche Skulptur in der Auslage die atmosphärisch wertvolle Charity Gallery „CHALLERY“ entdeckte. Und auch darüber, dass wirklich alle Erlöse aus dem Verkauf der mit viel Bedacht kuratierten Gemälde, Skulpturen, Fotografien oder Zeichnungen, welche von internationalen, zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung gestellt wurden als auch der geschmackvoll ausgewählten Kleidungsstücke, jeweils an eine andere karitative Einrichtung gespendet werden. Aber das tun wir nicht. Denn: Wir sind der Meinung, dass man den Frieden, den das charismatische Werk im Bild oben ausstrahlt, Rosenblütentee trinkend und den Geräuschen des Schweigens lauschend, schlicht auf sich wirken lassen sollte.

Nähere Information via challery.net - CHALLERY am Rochusplatz 1 (EG), Wien 3.

 

Alles Gute von Wolke 7!

RTE.OHNEWORTE.OHNEWORTE.OHNEWO

MUSIK: MARIA CALLAS - VISSI D'ARTE (TOSCA / PUCCINI)                           HERZLICHEN DANK AN FRAU LIDIA & DAS TEAM VON ALEXANDRE DE PARIS. ALLES GUTE VON WOLKE 7 !

STOFF ZUM LESEN

ANOTHER INSPIRATION

BLUMENKRAFT. Die Puppe "FRIDA KAHLO" ist eine gemeinschaftliche Arbeit von PEPITA & ERNST ZDRAHAL, präsentiert im Rahmen der Ausstellung "FRAUENWELTEN" von VERENA PRANDSTÄTTER & ERNST ZDRAHAL, welche im Frühjahr 2017 in der Galerie ALPHA in Wien 1 gezeigt wurde. Blumenhut und Tableau: ND. Alles Gute von Wolke 7!

WELTSTADT DER MUSIK

Musik: Zucchero & Eric Clapton - What A Wonderful World

CITY OF LIGHTS

TransGlobal Underground - Chariots

OBJET TROUVÉ

MUSIK: TALVIN SINGH - BUTTERFLY

"TERRASSENTHEATER"

FEEL IT. Die Kunstwerke von VERENA PRANDSTÄTTER und ERNST ZDRAHAL sind übrigens derzeit auch im Rahmen des "THALHOF Wortwiege" Festivals in Reichenau an der Rax zu bewundern. Bitte selbst googeln. Alles Gute von Wolke 7 !

UNTITLED

MUSIK: CHRIS HOWLAND - DAS HAB' ICH IN PARIS GELERNT

TEST.TEST.TEST FOR "MIZZ MARPLES DELICIOUS DISHES"

MUSIK: The one and only Muppets - Smörrebröd Smörrebröd Röm Pöm Pöm Pöm; Nusrat Fateh Ali Khan - Afreen Afreen (Original)

KRAFT.WERK

MUSIK: DEEP FOREST - MADAZULU; PINK MARTINI - HEY EUGENE; OFRA HAZA - IM NIN ALU; SKEE-LO - I WISH; DSCHINGIS KHAN - MOSKAU; VADER ABRAHAM - DAS LIED DER SCHLÜMPFE; MICHAEL JACKSON - BEAT IT.

TO WHOM IT MAY CONCERN

MUSIK: GILBERT O'SULLIVAN - CLAIRE; BRYAN ADAMS - SOMEBODY; WHITNEY HOUSTON & MARIAH CAREY - WHEN YOU BELIEVE; PAUL McCARTNEY - I DON'T KNOW.  ALLES GUTE VON WOLKE 7 !

FAB FOUR : LOVE CHECK PATTERNS

COPYRIGHT PHOTO: DR. J. DIMITROV. HERZLICHEN DANK !!!

UNTITLED

Herzlichen Dank an KATHARINA !!!

UNTITLED

Herzlichen Dank an SIGNORA MENNELLA und ILDIKÒ !

ÄRZTEBALL 1996

COPYRIGHT BY FOTO ZENTRUM K. REIBERGER, VIENNA

UNTITLED

SOFIA REYES feat. JASON DERULO & DE LA GHETTO - 1, 2, 3

UNTITLED

NAMIKA - LIEBLINGSMENSCH

UNTITLED

Aszendent est Omen: Die Löwengasse zählt mitunter zu meinen absoluten Lieblingsplätzchen in Wien, der Stadt mit Geist und Humor. Ob bunter, feiner Edelsteinschmuck, mit viel Seele und in mühevoller Handarbeit produzierte Stickarbeiten (gleich in der Nähe vom Hundertwasserhaus), Klimts Werk als Modeaccessoire oder ein knuspriges Croissant am Sonntagmorgen – meist findet Mensch, was das Herz begehrt. Apropos Herz: Kennen Sie Frances Macve? Eines meiner Lieblingswerke der in Südfrankreich lebenden, aus England stammenden Malerin ist das „Self Portrait“ mit dem riesigen Herz im Hintergrund (wie der aufmerksame Leser eventuell bereits festgestellt hat, hege ich seit jeher ein ganz besonderes Faible für Herzen aller Art !!!). Das Beste: Seit kurzem gibt es ihre auf Leinwand gemalte Kunst, die äußerst positive Energie verströmt, auch als elegantes Seidentuch oder als Kissen! Und zwar in aufwändigstem Verfahren in England gedruckt und ebendort in feinster Manier genäht. Nähere Informationen via larzac-loddon.com.

 

Photo: Vincent Bartoli

Model: Valérie Sajdik

Musik: Valérie Sajdik – Larzac

 

Alles Gute von Wolke 7!

HAPPY EASTER!

JUSTIN TIMBERLAKE - CAN'T STOP THE FEELING!

UNTITLED

Kunst

Den Symbolen auf der Spur

 

Photo: „Untitled“, CM

 

„O.T.“, Acryl auf Leinwand

von Verena Ben Hmida-Mairinger

(all rights reserved)

 

 

 

 

„Mystische Welten“ heißt das Thema der Ausstellung der vier Künstlerinnen, deren Werke noch bis zum 22. März 2018 im Club Alpha in Wien zu bewundern sind (alphafrauen.org).

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Best of

Last but not least

 

Photo:Fotomotivtasche der Woche“, ND

 

Entdeckt im Zuge einer unvergesslichen, exorbitant idyllischen Kaffeepause in der Patisserie von Schloss Niederweiden, wo gerade die Ausstellung MARIA THERESIA anlässlich ihres 300. Geburtstags lief.

 

Musik: Naked Lunch – Closed Today

 

 

 

 

Aber jetzt wirklich:

 

ALL THE BEST FOR 2018!

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Güte

Photo: „ANDREA“, Mutter und Gemälderestauratorin.

 

Fotografiert für den Blog millich-art.com. ND

 

Musik: Naked Lunch – Military Of The Heart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kunst

Wer sehen will, muss spüren

 

Photo: „Himmel“ ND

 

Musik: Fabio Viscogliosi – Quasi Nello Spazio

 

Den obligatorischen Jahresrückblick erspare ich Ihnen. Für jene, die wie ich der Moderne im allgemeinen besonders zugetan sind, habe ich ein besonderes Zuckerstück zu Weihnachten: Die Retrospektive JEANNE MAMMEN – DIE BEOBACHTERIN, welche noch bis Mitte Januar in der BERLINISCHE GALERIE Landesmuseum für Moderne Kunst zu bestaunen ist.

Die scharfsinnige Künstlerin, die einst unter anderem als Übersetzerin und Modezeichnerin tätig gewesen war, mischte Berlin in den goldenen 1920ern auf und galt als eine der „sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte“.

 

UND. JETZT. GIBT ES .... KEEEEEEEEEKSÄÄÄÄÄÄHHHH !!!!!!!!!

 

SCHÖNE FEIERTAGE!

 

Alles Gute von Wolke 7!

Spirit

Photo: „IRENE“, Mutter & Ärztin.

Fotografiert im Zuge des Artikels „VISIONNAIRE“ für das Magazin NEW MOM. ND

 

Musik: Ihr Lieblingslied.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Tatendrang

LIEBE IST...

 

Photo: „CHEEEESE!“, ND

 

Location: Auf Stippvisite bei ZOTTER.

Fazit: We love it!

 

Musik: Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie (Beethoven-Museum eröffnet dieser Tage in Wien!);

Patrick Watson – Love Songs For Robots;

Interpol – Leif Erikson (natürlich nur des Gitarrensolos wegen)

 

 

 

 

...wenn Du seit Wochen mit einem Lächeln die Seven Summits von Arbeit bewältigst und Deine Schwester Dich spontan mit dem weltbesten, in endloser Geduld gekochten Tafelspitz überrascht.

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kreativität

Wiener Frühstück mit Charme

 

Photo: „Linda Martin“, ND

Musik: Norah Jones –  Sunrise; Those Sweet Words

 

 

Wenn manchem der Sinn danach steht, ein Buch zu schreiben, sitzt Linda Martin schon längst am Computer und jongliert mit den Buchstaben. Sobald die Idee zu einer neuen Geschichte im Kopf  der ehemaligen Volksschullehrerin entsteht, bringt sie diese zu Papier und zwar auf der Stelle - komme, was wolle. Auf diese Art und Weise sind bereits fünf Kinderbücher entstanden. Natascha bat die Autorin zum Wiener Frühstück ins Cafe Prückel.

 

Was haben Sie bestellt?

LINDA MARTIN: Früchtetee, zwei Semmeln mit Butter und Marmelade. Das esse ich zu Hause nie und deshalb freue ich mich besonders.

 

Ihre Lieblingsspeise?

LINDA MARTIN: Gebackenes Hühnerschnitzel mit Salat.

 

Wer oder was inspiriert Sie?

LINDA MARTIN: Musik, zu der ich tanzen und improvisieren kann, z.B. von Norah Jones; ein nettes Buch, z.B. Liebesromane mit Niveau.

 

Welches Bild haben Sie von Kindern?

LINDA MARTIN: Kinder sind eigenständige Wesen, in den ersten Jahren der Kindheit aber vollkommen abhängig von uns (Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Kindergartenpädagoginnen, Lehrerinnen und Lehrer). Obwohl sie im Laufe der Zeit selbständiger werden, sind sie noch lange Zeit auf uns angewiesen. Es ist wichtig, ihnen ein gutes Vorbild zu sein, denn sie lernen von uns. Je mehr man sich mit den Kindern beschäftigt, desto besser entwickeln sie sich.

 

Wie beginnt man, ein Buch zu schreiben?

LINDA MARTIN: Bei mir ist es so: Ich denke mir zwei oder drei Hauptfiguren und den Anfang aus. Alles andere ergibt sich. Ich denke an meine Kindheit und ein Erlebnis. Dann fällt mir eine Figur ein, die ich einmal gesehen habe oder darüber etwas hörte.

Eines Tages sagte jemand zu mir: „Schau, es wäre doch schön, wenn dieses liebe Stofftier auch einmal in deinem Buch vorkommen würde.“ So wurde aus dem Stoffhund Pupsi in meiner Geschichte ein „lebender“ Hund, mit dem es ein Erlebnis im Park gab.

 

Ihre Motivation?

LINDA MARTIN: Ich möchte Kinder durch kurze, einfache Sätze zum Lesen motivieren. Sie sollen sich mit den Geschichten identifizieren können, daher sind viele Erlebnisse aus dem Bereich der Kinderwelt. In den Büchern „Der kleine Drache Isidor“ und „Das Schweinchen Kugi“ kommen auch einige sympathische Fantasiefiguren vor.

 

Worauf sollte man beim Verfassen von Kinderliteratur achten?

LINDA MARTIN: Für mich ist es sehr wichtig, genau zu überlegen, was ich wie schreibe. Ich möchte sehr viel Positives in meinen Büchern erzählen.

 

Wie viel von Ihnen selbst steckt in den Charakteren Ihrer Kinderbücher?

LINDA MARTIN: In den Charakteren, glaube ich, nicht viel. In den Erlebnissen dafür umso mehr. Ich war im Kindertheater, im Zirkus, im Malkurs, im Tanzkurs, im Museum, war Eislaufen oder habe einen Schneemann gebaut.

 

Ist es von Vorteil, Berufserfahrung als Volksschullehrerin und Tanzpädagogin zu haben?

LINDA MARTIN: Ich glaube schon, dass es ein Vorteil ist, da man die Volksschulkinder vor sich hat und um ihre Bedürfnisse Bescheid weiß. Und als Tanzpädagogin konnte ich die Tanzstunden in den Büchern gut beschreiben.

 

Welche Art von Literatur lesen Sie selbst?

LINDA MARTIN: Als Jugendliche habe ich gerne Autobiographien gelesen. Dann kam die Krimizeit. Und nun sind es niveauvolle Liebesgeschichten. Die sind nett und gehen immer gut aus.

 

Wie tanken Sie neue Energie?

LINDA MARTIN: Ich tanze gerne, am liebsten improvisiere ich, aber ich besuche auch einen Tanzkurs „Modern Dance“ für Menschen ab 45 Jahren. Außerdem mache ich gerne bei geführten Meditationen mit.

 

Gibt es außerdem etwas, das Sie der Leserschaft mitteilen möchten?

LINDA MARTIN: Ich freue mich sehr, noch etwas sagen zu dürfen.

Bitte, liebe Leserinnen und Leser !!!!!!!!!!!!

 

Loben Sie Ihre Kinder, so oft es Ihnen möglich ist.

Verbringen Sie Zeit mit ihnen.

Sprechen Sie mit ihnen.

Sagen Sie ihnen, wie wichtig sie für Sie sind.

Und ganz wichtig, zeigen sie ihnen, dass Sie sie lieb haben.

 

 

Herzlichen Dank an Linda Martin für das Interview!

 

Ihre Bücher sind im BoD Verlag erschienen.

 

Nähere Informationen:

linda-martin.cmmc.at

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Inspiration

GYMNASTIK AM MORGEN

 

Photo: „Tatkraft“, ND

 

Diese Party Picks stammen übrigens aus dem MAK Design Shop, Wien.

 

Musik: Francoise Hardy – Message Personnel

(An dieser Stelle eher unpassend aber zum träumen fein. Dank an Annabelle!)

 

 

DEDICATED TO WHOM IT MAY CONCERN

 

 

1.        Was gibt es heute zum Frühstück?

2.        Woran glauben Sie?

3.        In welchem Bereich darf es keine Kompromisse geben?

4.        Wer bekommt das schönste Stück vom Kuchen?

5.        Wann ist es Zeit zu gehen?

6.        Goldmarie oder Pechmarie?

7.        Fühlten Sie sich jemals mittendrin und doch nicht dabei?

8.        Für wen würden Sie Ihr letztes Hemd geben?

9.        Was nährt Ihre Motivation?

10.      Wo haben Sie sich das letzte Mal feiern lassen?

11.      Wann sollte man ins Geschehen eingreifen?

12.      Erkennen Sie die Zeichen der Zeit?

13.      Können Sie sich aufrichtig über die Erfolge anderer freuen?

14.      Warme Worte oder goldene Taten?

15.      Wofür lohnt es sich weiterzumachen?

16.      Tragen Sie eine Armbanduhr?

17.      In welcher Disziplin sind Sie Königin?

18.      Wann ist bald?

19.      Erwarten Sie etwas, wenn Sie helfen?

20.      Was ist der Mühe wert?

21.      Sind Sie Ihr eigener Freund oder Feind?

22.      Wollen Sie wissen, was man über Sie denkt?

23.      Was schätzen Sie?

24.      Was muss geschehen?

25.      Ihre Frage.

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Welt der bewegten Bilder

Untitled

Mein neuer Lieblings-Sweater-mit-was-drauf !

Untitled

TENDANCES

MUSIC: LINDA McCARTNEY - WIDE PRAIRIE (Album)

Untitled

C - BRA  limited x-mas edition

WONDERWOMEN

 

VIER GEWINNT !!!

 

 

 

Photo: „Artikel in WIENERIN YOUNGWORLD, Herbst 1999“, ND

 

 

 

 

OHHHLALAAAAAAA ... nanu, was habe ich denn da aus meinem Archiv gefischt ???

 

 

 

PS Diese „exorbitant kommunikativen“, von einem Künstler gefertigten Spiegel - Arbeiten in noblem Silbermetall habe ich übrigens in – tatarataaaaaaa – Paris entdeckt.

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

COURAGE

YVES SAINT LAURENT - Saint Catherine im November 1994

MONSIEUR

 

 

Photo: ARCHIV ND

 

RED DRESS: NATASCHA DIMITROV

 

Musik: Alex Gopher – Brain Leech

 

 

Was YVES SAINT LAURENT für die Frauen dieser Welt in Bewegung gebracht hat, spiegelte sich auch intern, im gesamten Modehaus wieder.

 

 

DEN WEG DES HERZENS GEHEN. Was MICH an der Familie YVES SAINT LAURENT besonders beindruckt hat, war die Erkenntnis, dass Erfolg ein Resultat des Zusammenwirkens und Zusammenhalts verschiedener Kräfte ist.

 

Dazu müssen die einzelnen Kräfte gehegt und gepflegt werden :

 

Bei YVES SAINT LAURENT hatten etwa Mütter, deren Kinder erkrankt waren, die Möglichkeit, diese zu Hause in Ruhe zu pflegen. Und zwar bezahlt und ohne Angst, in absehbarer Zeit den Arbeitsplatz zu verlieren.

 

Wer eine schwache Phase hatte, wurde von den anderen aufgefangen.

 

Mitarbeiter hatten in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit, Produkte (etwa von Schminke, Düfte über Accessoires bis hin zu Haute Couture Stoffen und Schuhen) des Hauses sehr günstig zu erwerben.

 

An Saint Catherine wurden etwa junge, arbeitende Damen gefeiert.

 

Übrigens: Anlässlich dieses wunderbaren Festes entwarf ich mit meinen bescheidenen Mitteln das Kleid aus rotem Samt (hier im Bild kombiniert mit meiner Glückskette), was so manchen beeindruckte. Wohl nicht, weil das Design so bahnbrechend innovativ war, sondern eher, weil ich mir „nichts pfiff“.

Schon aus Prinzip bin der Meinung, dass ein gepflegtes Erscheinungsbild (ausser, man ist mit dem falschen Bein aufgestanden) auch eine Form von Respekt darstellt. Dieses Kleid war meine Art, Respekt und Dankbarkeit gegenüber dem Modehaus YVES SAINT LAURENT auszudrücken.

 

 

MERCI DE TOUT COEUR !!!!!

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Untitled

CHAPEAU, HUBERT DE GIVENCHY !!!

BACKSTAGE FORCE 1995

 

 

MIT DEN AUGEN EINES FEMALE HUMAN SUPPORTS:

 

WASSERMANN HUBERT DE GIVENCHY (wie immer in weißer Arbeitsuniform)

 

 

MUSIK: AUDREY HEPBURN – MOON RIVER;

TRANSGLOBAL UNDERGROUND – TEMPLE HEAD

 

 

GROS BISOUS À ALEXANDRA VON W. !!!

 

PS AB 21. SEPTEMBER 2017 WIRBELT DIE SPANISCHE KÜNSTLERIN BLANCA LI MIT IHREM SPEKTAKULÄREN TANZPROGRAMM „SOLSTICE“ (SONNENWENDE) DAS PARISER THÉATRE NATIONAL DE CHAILLOT AUF.

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Interaktion

SPIEGELKABINETT DER WOCHE

(ausnahmsweise im Telegrammstil)

 

Photo: „CLUB DE LION“, ND

 

(Erster Schnappschuss aus dem BLOG der Website von MIZZ MARPLE – The Fabulous AnalytiCat. Ab Ende September!)

 

Musik: Wird noch nicht verraten!

              

 

 

1. HO’OPONOPONO. Warum nur habe ich gerade ausgerechnet eine schwarze Tahiti-Perle im Sinn??? Habe wohl gestern mit den Nichten zuviel zu VAIANA gesungen...

 

2. SCHMINKE. OLYMPIA’S WONDERLAND: Olympia Le-Tan hat für Lancôme eine Make Up Linie entworfen, im Sinne der Vintage-Farbpalette des Hauses aus den 1950er Jahren. Mich deucht das werden Sammler-Objekte!

 

3. EINE HOSE IST EINE HOSE IST EINE HOSE. Berlin schwärmt noch immer von der VIKTOR & ROLF Haute Couture Premiere bei der Bread & Butter, anlässisch der Ankündigung einer Kooperation zwischen dem Veranstalter, Zalando und Victor & Rolf im nächsten Jahr !!!

 

4. FERNSEHEN. TERRA MATER - DAS GESETZ DER LÖWEN auf Servus TV macht neugierig...ok, schaue ich bei meiner Schwester, die sich im Übrigen exorbitant auf die hohe Kunst der Spontan-Tanzeinlagen versteht.

 

5. BERLINER BEGEISTERUNG, die Zweite. Vivienne Westwood, die heuer ihr Catwalk-Debut als Model für ihren Ehemann gab, war ebenfalls da (auf der B&B, meine ich). Der Grund: Ihre wunderbare Ausstellung.

 

6. CHARAKTER. Frauen und Männer, die es verstehen, Literatur in eine intelligent konzipierte Modegeschichte mit Tiefgang zu verwandeln, zum Beispiel. Apropos Literatur: KATHI THALBACH liest ASTRID LINDGREN für Kinder !!! Und zwar am 3. Dezember 2017 im Kino International Berlin.

 

7. CHAPEAU ! Ich wünsche mir die überdimensional große Schleife (wie heißt das Modell doch gleich??) von FIONA BENNETT.

 

8. BIOGRAPHIE. Rita Hayworth. Marie Curie. Chris Howland. Pablo Picasso.

 

9. LONDON. Herzogin Kate wird mit jedem Tag schöner ! Übrigens: Das in Handarbeit gefertigte und äußerst kommunikative Spiegel-Collier im Bild oben habe ich im MAK Design Shop in Wien entdeckt (Künstler: sstutter.co.uk).

 

10. DREAMTEAM. Rispentomatenrote CHUCKS treffen auf elegante Umhängetasche mit Kettenhenkel aus goldfarbenem Metall von KARL LAGERFELD. Und: Lieblings-Sneakers mit Geschichte kann man bei Sneakers & Chill in Paris reinigen und restaurieren lassen oder schlicht per Post zu Docteur Sneaker nach Toulouse schicken !

 

11. WIEN. CHINA MOSES in the house – und zwar am 8. Dezember 2017 im Konzerthaus! DISNEY IN CONCERT - Magic Moments am 16. Dezember 2016 in der Stadthalle!

 

12. ZITAT. Schmuckstücke mit Charme und Humor: Delfina Delettrez !!

 

13. AGE OF AQUA. Sooooooo schicke Fotos auf der Website von PERRIER !

 

14. GRAND COEUR DE LION. In Paris, als auch in Marrakesch, wird demnächst jeweils ein Museum als Hommage an YVES SAINT LAURENT eröffnet. MERCI, MONSIEUR !!!

 

 

„AM ENDE WIRD ALLES GUT. UND WENN ES NICHT GUT IST, IST ES NOCH NICHT DAS ENDE.“

 

OSCAR WILDE

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Untitled

 Photo: „CAFÉ BRÄUNERHOF, WIEN 1996“,

 

Copyright: Xavier de Bascher

 

 

MERCI DE TOUT COEUR À XAVIER !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich sehe Tränen in den Augen der Lachenden; ich sehe echtes Glück. Ich sehe das Unvermeidliche nahen und kann doch nicht zurück.“

 

Frei nach BLEND.WERK von ND

 

 

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Spirit

Quellen der Inspiration

 

Photo: „Werkzeug“, ND

 

Musik: Peter Alexander und Paul Hörbiger – Wenn der Herrgott net will nutzt es gar nix

 

 

 

 

 

 

 

 

„DIE BEGABUNG IST EIN GESCHENK GOTTES.“

 

Dr. J. Dimitrov

 

 

 

 Alles Gute von Wolke 7!

 

Ozeanologie

Von Wassermännern und anderen Meeresriesen

 

Photo: „RIEN“, Copyright: Ian Ehm

 

Musik: The Strokes – Hard To Explain

 

Ohlala, quelle surprise!!! Mein geliebtes Frankreich ist heuer Ehrengast der 69. FRANKFURTER BUCHMESSE von 11.-15. Oktober. Und das in „meinem“ Jahr 2017! Ich stelle mir natürlich vor, dass das alles kein Zufall ist (warum auch immer). Wer weiß, wird das gar „mein erstes Mal“ Frankfurter Buchmesse? Ich gebe zu, ich liebäugle bereits damit... Sie müssen wissen: Veranstaltungen dieser Art scheue ich normalerweise, wie Teufels Urgroßtante das Weihwasser. Was mitunter daran liegt, dass da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Trilliarden von Menschen unterwegs sind und ich mir eventuell unter Umständen etwas... schräg vorkommen würde. Auf der anderen Seite kochen erfahrungsgemäß „alle“ mit H2O – bis auf ein paar Ausnahmen, wie etwa mein kleiner Neffe aus Deutschland. Neulich erklärte er etwa nonchalant den Unterschied zwischen einem Pottwal, einem Blauwal und einem Buckelwal und zwar bis ins kleinste Detail, immer mal wieder das Wort „WOHINGEGEN“ einfließen lassend. Sir Karl Popper lässt grüßen.

Apropos Wal Schrägstrich Frankreich Schrägstrich Literatur: Das ehemalige Wiener Künstlercafé GRIENSTEIDL am Michaelerplatz, laut Wikipedia auch als „Café Größenwahn“ bekannt, wo einst etwa Stefan Zweig oder Arthur Schnitzler verkehrten, heißt neuerdings „RIEN“ (manche nennen es liebevoll das „Riiieehhhn“; andere sagen – très francais – „das „Riäähhh“). Neben wundervollen Highlights wie Lesungen, Konzerten und Diskussionen, die vorerst bis Ende Januar 2018 stattfinden werden, ist allein schon die faszinierende, moderne Deckenmalerei in Form eines lebensgroßen Walfischs einen Besuch wert! Davon konnte ich mich neulich am ersten „WOMAN Tag der Möglichkeiten“, inspiriert von der Initiative DAS NEUE ARBEITEN DNA, zu dem ich eingeladen worden war, überzeugen (originellerweise trug DNA-Gründerin Christiane Bertolini ihren Namensbutton als ziemlich Einzige der über 250 Anwesenden NICHT am Revers, sondern - ganz im Stil der 1920er Jahre - an der Hüfte). Ach ja... bei der Konferenz ging es um Chancen im Allgemeinen, Möglichkeiten zur Veränderung, den Mut zum Neuanfang, sowie „Fe Male Balance“.

Samir Köck an den Turntables, startete mit „LE SORBIER“ (Album: Les Nuits Blanches) von VALERIE SAJDIK, die ebenfalls als Talkgast fungierte und deren Chansonabend „Paris Je T’Aime“ heute Abend im Kulturzentrum in Eisenstadt stattfinden wird. Und damit schließt sich wieder der Kreis.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Back To Town

NEW YORK, NEW YORK

 

Photo: „Annabelle, Broadway SOHO“

 

Musik: Blonde Redhead – The Dress

 

Annabelle ist wieder da !!! Natürlich mit spannenden Eindrücken, über 1000 Fotos und ein paar Neuigkeiten im Gepäck: ELEVEN SIX heißt etwa das angesagte New Yorker Modelabel der gebürtigen britischen Designerin und Mitbegründerin Catherine Carnevale, das für edles Strickdesign steht. Die qualitativ hochwertigen Kollektionen aus Baby-Alpaca, Seide und mercerisierter Baumwolle werden sehr aufwändig in Bolivien und Peru produziert; die Designerin, die die Kunst des Strickens von Kindheit an bei ihrer Großmutter, als auch bei ihrer Mutter erlernte, hat für ihren großen Traum, der von einer lebensverändernden Reise zu den Inkas in Peru inspiriert worden ist, sogar ihren sicheren Job bei einem großen New Yorker Modehaus aufgegeben. Sie ist regelmäßig persönlich vor Ort, um sich von der Qualität der liebevoll, teils in Handarbeit gefertigten Stücke zu überzeugen (eleven-six.co).

Einer der neuen Lieblingsorte in Upstate NY ist übrigens The Westwind Orchard. Dort soll es die beste Pizza EVER geben, belegt mit extra angebauten, frischen Zutaten von der eigenen Obstplantage, dessen idyllische Atmosphäre ebenso zum Picknick, Tischfussball, Ping-Pong, Open Air-Kino für Kinder oder schlicht zum Spazierengehen einlädt.

Annabelles Ausbeute vom Strand Bookstore ist diesmal der Titel „Slouching Towards Betlehem“ – ein Portrait Amerikas in den 1960er Jahren, geschrieben von der kalifornischen Autorin Joan Didion, die, laut Frankfurter Allgemeine, als „eine der scharfsichtigsten Beobachterinnen des amerikanischen Lebens“ gilt.

Und die liebe Musik? Kommt von einem „Freund von Freunden von Freunden“: Findlay Brown ist ein britischer Singer-Songwriter aus New York, respektive Dänemark; sein drittes Album heißt „Slow Light“ (listen to: Make A Getaway, Ride Into The Sun und All Is Love. Ach ja und Run Home natürlich auch...) und es soll sogar auch auf Kleinkinder bis zur Unendlichkeit entspannend wirken...

 

Alles Gute von Wolke 7!

Rehearsal

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA !!!

Making Of

HERZLICHEN DANK AN ANDREA !!!

Flow

ANDREA, erschienen in NEW MOM. HERZLICHEN DANK AN EVA SORANTIN !!!

AMORE MIAU

MIZZ MARPLE - THE FABULOUS ANALYTICAT

Untitled

"JOSEPH HAYDN" HOUSE OF MUSIC, VIENNA

Mon Coeur, Mon Corps, Mon Âme

HERZLICHEN DANK AN DANIELA !!!

Music Was Our First Love

HERZLICHEN DANK AN ILDIKÓ !!!

Square Time

HERZLICHEN DANK AN BENJAMIN EPP !!!

Mit Den Augen Eines Löwen, Die Zweite

HERZLICHEN DANK AN DR. J. DIMITROV !!!

The Fabulous AnalytiCat

HERZLICHEN DANK AN ANDREA FÜR DIE WUNDERBARE ILLUSTRATION !!!

Point of View

HERZLICHEN DANK AN ANDREA !!!

Untitled

HERZLICHEN DANK AN FAMILIE PRANDSTÄTTER UND SOULKITCHEN.AT !!!

"Magnetbilder"

HERZLICHEN DANK AN VERENA PRANDSTÄTTER !!!

Roaarrrrr

HERZLICHEN DANK AN RENATE DORINGER-MILLICH !!!

Untitled

HERZLICHEN DANK AN ILDIKÓ UND KATHARINA !!!

Mit Den Augen Eines Löwen

HERZLICHEN DANK AN DR. J. DIMITROV !!!

Tu Corazón

HERZLICHEN DANK AN MAMA, PAPA UND DEN REST DER GELIEBTEN FAMILIE !!!

Für Dich Soll's Rote Rosen Regnen

HERZLICHEN DANK AN HERTA P. !!!

Die Gitarre und Elvis Presley

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA !!!

"Only Art Can Break Your Heart"

HERZLICHEN DANK AN VALÉRIE SAJDIK!!!

Ahoi !

HERZLICHEN DANK AN LAURA & IRENE !!!

Atmosphäre

&

 

Photo: „PIX-AND-I“, fotografiert im Zuge der Serie „PINK POETRY“ by ND.

 

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA!!!

 

Musik: Regina Spector – What We Saw From The Cheap Seats (Album)

 

Salz auf meiner Haut? Muscheln an unserem Ohr? Sonnenstrahlen im Herzen! Im Garten blühen wieder die Bäume und wir frühstücken jetzt Marillenmarmelade homemade bis ans Ende der Welt (oder so ähnlich). Allen anderen empfehle ich die positiven Vibes im très urbanen Café „Zuckergoscherl“ reloaded, direkt am Wiener Rochusmarkt, das von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist. Obwohl in eher dunkle Töne gewandet, geht dort jeden Tag die Sonne auf, wenn die Mitarbeiter allein auf Blickkontakt reagieren. Und dem nicht genug. Ich sage nur: Kaltes klares Halbedelsteinwasser, Gemüseteller mit 15 gekonnt knackig gekochten Gemüsesorten, gekrönt von einer köstlichen Melange mit einer feinen Herzzeichnung auf der Schaumkrone. All you drink is LOVE eben. Apropos Herz: Annabelle, die gerade in New York weilt, verschlingt den spirituellen Bestseller „Excuse me, your life is waiting“ von Lynn Grabhorn, zum Thema „Think pink – Feel pink: Gefühle als heimliche Herrscher im Leben“, während ich mir das Hörbuch „Oskar Werner spricht Rainer Maria Rilke“ gebe.

 

Und wo wir schon dabei sind, wollen wir auch gleich des Rätsels Lösung aus 2015 besprechen: In einem leeren Raum befinden sich „Alles und Nichts“. Das „Alles“ geht durch die Tür hinaus, das „Nichts“ durch das Fenster. Was bleibt im Raum? Antwort: Das „UND“.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Untitled

Bewusstsein

ATMEN!

 

Photo: „Ahnenkraft“, ND

 

Musik: Deep Forest – Forest Hymn

 

Die Welt gleicht einer Bühne. Tante zu sein fühlt sich dann und wann so ähnlich an, wie...wie....wie... die Chefin zu geben. Ja, ich glaube das ist der richtige Ausdruck. Es hört sich alles ganz wunderbar an, was es definitiv ist. Tatsache ist aber auch, dass die Verantwortung enorm ist. Was ich in jungen Jahren gelernt habe: Im Idealfall bekommt der Schwächste zuerst ein Stück vom Kuchen, subtil und mit Fingerspitzengefühl, der Stärkste bildet das Schlusslicht.

Und da wir schon dabei sind: Manchmal frage ich mich, ob ich den ehemaligen Assistentinnen und Assistenten (die mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur einmal am liebsten hätten an die Wand picken können – aber das gehört eben dazu:)) anno dazumal wenigstens einen Hauch von wassermänn’scher Vision, als auch Idealismus und in weiterer Folge den Mut „sich nichts zu pfeifen“, habe mitgeben können. Immerhin hat sich die Mehrheit der teilweise in bis zu fünf Sprachen parlierenden Mitdenker bis zum heutigen Tage tatsächlich mit geballter Kraft nonchalant durchgesetzt und das berührt mich zutiefst!!! Ob als Mutter, als preisgekrönter Autor oder international beachtete Designerin, oder in einer anderen knallhart umworbenen Schlüsselposition, wo die Luft oft erwartungsgemäß dünn ist: Was sie alle unabhängig voneinander eint, ist eine wohldosierte Mischung aus zukunftsträchtigen Eigenschaften, wie Ehrlichkeit, Feinfühligkeit auf sehr hohem Niveau, als auch die Fähigkeit, international sowie groß zu denken. Wir wissen: Das Leben kann entsetzlich hart sein - auch dann, wenn man es, wie ich, unendlich spielerisch betrachtet. Wir wissen aber auch, dass jeder Mensch Licht und Schatten IN SICH trägt, ergo auch AUSSTRAHLT und man sich - wenn man denn möchte – daher bewusst dafür entscheiden kann, Positives zu bündeln und auszusenden. Und die sogenannten inneren „Schattenseiten“? Richtig. Sie können ins positive „transformiert“, aus der Vogelperspektive betrachtet und losgelassen werden - wenn man stark genug gewesen ist, sich selbst zu überwinden und sich mit ihnen auseinander gesetzt hat. Nicht umsonst „springt man über seinen Schatten“.

 

 

„Halte immer die Hand des Kindes, das du einmal warst, in deiner Hand.“

(frei nach Kawabata; Quelle: Der Standard)

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

In eigener Sache

Ursache und Wirkung

 

Photo: „Untitled“, ND

Konzipiert für den Firmenblog von

millich-art.com.

 

Musik: Fabio Viscogliosi – Riflesso

 

 

 

...und überhaupt: WER SPIEGELT HIER EIGENTLICH WEN?

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Verziehung

Tipps für affektionierte (nicht affektierte) Tanten

 

Photo: „Vier-Meter-Collier der Woche“, ND

 

Musik: The B-52’s - Roam

 

Eine alte Weisheit besagt, dass man einen Baum in Ruhe wachsen lassen und ab und an gießen soll. Was aber kann man – ab und an - Nichten und Neffen bieten, die schneller denken als ein Kugelblitz, Grimassen ziehen wie Louis de Funès und die einen Weberknecht als neuen Freund bezeichnen? Richtig: Eine individuelle Freizeitgestaltung, wobei der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind.

In erster Linie überlege ich, was ich ganz gut kann, respektive mir selbst beigebracht habe und was ich gerne in kindgerechter Form (wichtig: viele Pausen einlegen) weitergeben möchte. Danach mache ich mir Gedanken, welche Location dafür geeignet wäre. Beispiel: „AUGENSTERN - Nataschas Märchen-Fotoworkshop“  im Schlossgarten Belvedere. Oder: „HOMEMADE - Nataschas Kochkurs für Katzen namens MISS MARPLE in der wahrscheinlich kleinsten Küche Österreichs“, inklusive einer abstrakt illustrierten Rezeptesammlung. Sowie: „SAMMELSURIUM - Nataschas Fang.den.Steinpilz.Oderwasauchimmer-Workshop“, natürlich als Waldgeist verkleidet und mit anschließendem Picknick, versteht sich. Oder etwa „Fröhliches Schmuckperlenwettfädeln“ undsoweiterundsofort...

Darüber hinaus werden in nahezu jeder Stadt Kreativkurse für Kinder angeboten. In der Klax Kreativwerkstatt (kreativwerkstatt.de) in Berlin etwa können Kinder von 3-16 Jahren wöchentlich, als auch während der Ferien Kurse besuchen, wie Bauwerkstatt für Erfinder, 3D Druck, Textiles Gestalten oder Comiczeichnen.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Dynamik

Großer Geist

 

Photo: „VALERIE SAJDIK“, Vincent Bartoli

 

Musik: Kurt Weill – I’m a Stranger Here Myself; interpretiert von Valerie Sajdik

 

Vor vielen Jahren und zwei Tagen wollten mir Freunde mit einer nahezu perfekt getarnten Überraschung eine Freude bereiten. Tränen der Rührung durchwässerten schon im Vorfeld das nagelneue Stück Strick, das meinen Leib umhüllte, da ich diese durchschaut hatte und ich mir nicht im Geringsten vorzustellen vermochte, wie ich am besten „absolute Ahnungslosigkeit“ hätte spielen können (man will ja niemanden brüskieren). Ein ähnliches Gefühl zieht sich hin und wieder wie ein lilablassblaukarierter Faden durch mein Leben und setzt meist dann ein, wenn mir meine innere Stimme sagt, dass die Worte und Taten des Gegenübers eventuell nicht korrelieren. Umso angenehmer fühlt es sich an, wenn ich spüre, dass „etwas“ stimmig und überzeugend ist. Ein Stückchen Joseph Croissant zum Beispiel (nein, dies ist keine versteckte Werbung – es schmeckt tatsächlich zum heulen gut). Oder das lustige Gedicht eines originellen Sprachkünstlers...

Die Stimme mit dem weichen Timbre der hochintelligenten Künstlerin im Bild oben schafft es etwa, Gefühle hervorzulocken, von denen man nicht einmal weiß, dass sie tief im Inneren verborgen liegen. Grande Emozione! Während ihres Chansonabends „Paris je t’aime“ im Wiener Konzerthaus vor eineinhalb Jahren, musste ich mich sogar dreimal davon abhalten, nicht LAUT zu schniefen und zu schluchzen, was mir ausgesprochen peinlich gewesen wäre (natürlich hatte ich – wie so oft - die Taschentücher vergessen!). Wer das Konzert, das Valerie Sajdik den Klassikern des französischen Chansons von Edith Piaf bis Jacques Brel, als auch den damit verbundenen großen und zarten Gefühlen widmete (was ihr damit gelungen wäre), damals nicht besucht hat, kann dies, wie angekündigt, am 29. August 2017 im Zuge der HaydnLandTage im Kulturzentrum Eisenstadt nachholen oder abermals genießen. Tickets gibt es über ticketgretchen.com. Übrigens: Valeries neuester Geniestreich heißt „Stranger Here Myself“ (frei nach Kurt Weill und Ogden Nash). Der Titel des eklektischen Jazz-Chansonprogramms bezieht sich nicht nur auf das Leben im Exil, sondern auch auf den „Zustand des sich fremd Fühlens in Situationen des Alltags“ und des „sich fremd Fühlens in der Nacht, als Wirkung der Schlaflosigkeit“ (unter Bezugnahme auf das Album Les Nuits Blanches), sowie „das unbekannte Land der Liebe und der zwischenmenschlichen Beziehungen“ im universellen Sinne. Ebenso interessant auch das Setting: Ein musikalischer, ausdrucksstarker Dialog zwischen der magnetisch wirkenden Chanteuse und dem erstklassigen, französischen Jazzpianisten Cédric Chauveau, in einem quasi wie bei einer Psychoanalyse aufgebauten „Wohnzimmer“; zwischen Alltagsphantasien, Freud’scher Traumphase und Cabaret in der Zwischenkriegszeit. Serviert werden akustische Delikatessen, wie etwa stilvoll-elegante neue Eigenkompositionen der feinsinnigen Musikerin und Salonnière von Welt, als auch Neuinterpretationen von Chansons aus dem Exil, etwa von Kurt Weill, Georg Kreisler oder Friedrich Holländer. Der Spirit von Marlene Dietrich und Edith Piaf durchzieht das von Rosa Paris inszenierte Programm ebenso, wie die Alltagslyrik der Dichterin Mascha Kaléko. Feierliche Vorpremiere ist am 22. Juli 2017 in Saint Privat in Frankreich.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kreativität

Kluge Korrespondentinnen

 

Photo: „Annabelle & Kirsten, Berlin“, Privatarchiv

 

Musik: Alles von Nouvelle Vague (na ja... fast)

 

Welcome Ladies and Gentlemen! Applaus, Applaus Applaaaaaaaaaaaaaaaaus für Annabelle und Kirsten!!! Die feinsinnig-poetischen, sowie schönen Künstlerinnen erspüren unter anderem Neues und Feines für „meine“ Blogs und alles, was sonst noch anfällt. Ich komme mir im Übrigen immer etwas seltsam vor, wenn ich „meine“ sage, so als wäre ich von Kopf bis Fuß im HABEN verhaftet und nicht – völlig befreit – im SEIN. Aber wir wollen nicht zu kompliziert werden...

Also: Annabelle (im Bild links) lebt und arbeitet in Berlin, einem wichtigen Zentrum der Kreativität. Kirstens Wahlheimat ist Paris, quasi das Herz der Modewelt. Von dort aus, als auch von ihren Reisen, filtern diese wundervollen Frauen kostbare Eindrücke aus einer Flut an Informationen. Warum erwähne ich das? Weil ich mich sehr bereichert fühle und glücklich bin, um nicht zu sagen „stolz“, daß diese wunderbaren Menschen mit mir zusammenarbeiten und es am liebsten in die ganze Welt hinaus posaunen möchte (was ich hiermit tue)!

 

P.S. Die Ideen zu den kleidsamen Kreationen auf dem Foto entstammen natürlich jeweils den Köpfen der Künstlerinnen.

 

Alles Gute von Wolke 7!

 

Privat

Holy Moly!

 

Photo: „Rosa“, ND –

zutiefst inspiriert von einem köstlich-animierenden Rosen-Mandelmilch-Foto nach einem Rezept der New Yorker Köchin Amy Chaplin, welches ich soeben auf zeit.de entdeckt habe und am liebsten auf der Stelle nachkochen würde...allein – es ist Sonntag und mir fehlt malheureusement die ein oder andere Zutat. Oder kann mir mal eben jemand mit getrockneter Drachenfrucht (das ist die pinke exotische Frucht einiger Hylocereus-Arten) aushelfen??

 

Musik: Depeche Mode – Everything Counts

(da „singe“ ich dieses Lied, pardon, den SONG, seit exakt zwei Wochen mindestens 37mal pro Tag - don’t ask me why - und prompt vernehme ich, dass für Februar 2018 ein Depeche Mode -Konzert in Wien im Zuge der „Global Spirit“-Tour angesagt ist...)

 

Wenn Miss Marple Siesta hält, thront sie entweder auf der Aussichtsplattform ihres Kratzpalasts oder es muss es hoch oben auf einem der Picasso-Kunstbände sein. Ausgerechnet auf einem meiner Favoriten der klassischen Moderne! Sie könnte auch den Wälzer über Archäologie wählen oder Rembrandt, Cézanne, Rodin oder etwa meine aus drei Heften bestehende „Natascha“-Comicsammlung...ABER NEIN – sie findet instinktiv immer wieder Picasso zum träumen schön. Das gleichnamige, bedeutende Museum in Paris widmet übrigens noch bis zum 3. September 2017 der ersten Ehefrau und Muse des spanischen Malers eine ganze Ausstellung: Olga Khokhlova. Die Tänzerin und Picasso lernten einander 1917 in Rom am Set des russischen Balletts „Parade“ kennen – wo der Künstler als Bühnen- und Kostümbildner fungierte. Die Hochzeit folgte ein Jahr später. Gezeigt werden neben Kunstwerken auch Photos, Filme und Dokumente, die das Leben Olga und Pablo Picassos mit ihrem Sohn Paul von 1917 bis 1935 ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Physik

Von sinnlichen Antagonismen und einer Hand voll Erde

 

Photo: „The Bear Familiy“, ND

 

Musik: Chris Howland – Blonder Stern;

Interpol – Untitled

 

Neulich beim Frühstück: Aus heiterem Himmel kneift die vierjährige Götternichte breit grinsend die Augen zusammen, zeigt mit zwei Nutella-verschmierten Fingern auf mich und brüllt in voller Lautstärke: „Ich beobachte dich!“. Überwachung total – und das in diesem Alter! Aber dem nicht genug. Andere Vierjährige lieben kuschelige Hasen oder kleine Kätzchen. Sie aber liebt ....SPINNEN!!!!! (Übrigens: Wie hieß eigentlich „die Hand“ bei den Munsters?) Warum ausgerechnet Spinnen? Je ne sais pas. Manche Dinge hinterfrage ich nicht. Sie sind wie sie sind.

Der Grand Palais in Paris zelebriert den Sommer übrigens noch bis zum 24. Juli 2017 mit der Ausstellung „Jardins“ (Gärten), die das Thema Natur von der Renaissance bis heute beleuchtet. Bilder, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen oder Natur-Installationen mit musikalischer und olfaktorischer Begleitung von Meistern wie etwa Picasso, Monet, Matisse, Klimt, Cézanne, Bonnard undsoweiter laden zu einer stilvollen Reise in andere Welten ein. Eines der Highlights ist das Mantra des Landschafts-Künstlers Gilles Clément: „Pour faire un jardin, il faut un morceau de terre et de l’éternité.“ (Also gut, dann eben auch die Übersetzung: „Um einen Garten zu gestalten, braucht man ein Stück Erde und die Ewigkeit.“). Apropos GILLES: Eine meiner absoluten Lieblings-Fotografen „PIERRE & GILLES“ (ja genau, ich stehe zu meinem tempörären Kitschkunst-Faible) zeigt derzeit über 80 Werke im MUMA im französischen Le Havre – JUHU! Das Meer, eine maritime Hafenstadt, modern inszenierte Portraits (meist Freunde der Künstler, zum Beispiel Madonna, Isabelle Huppert, Mireille Mathieu) mit mythologischen, märchenhaften und religiösen Einflüssen und danach eine fette, picksüße Crème Brûlée – was will Mensch mehr???? Oh, die Ausstellung hat natürlich auch einen Namen - „Clair-Obscur“ - und läuft noch bis zum 20.August 2017.

 

Alle Gute von Wolke 7!

In eigener Sache

Glück

 

Photo: „IRENE“, zweifache Mutter und Ärztin. Fotografiert im Zuge des Modeartikels „VISIONNAIRE“ für das Magazin NEW MOM/ Sommer 2017. ND

 

Hair & Make Up Artist: Petra Hristov-Mennella; signoramennella.com

 

Musik: Chopin – Grande Valse Brillante op. 18 / Arthur Rubinstein

 

 

„Es gibt nichts schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.“

 

VIKTOR HUGO

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kosmos

Von der Kausalität der Kraft

 

Photo: „If One Door Closes Another One Opens“, ND

 

„Schlüssel.Romane“ aus Hamburg; dazu passt der silberfarbene Schlüsselanhänger „Always Walk On The Bright Side“, beides gesehen bei

PLASTIC HOUSE, Wien. plastic-house.at

 

Musik: Luisa & Salvador Sobral – Amar Pelos Dois

 

 

GEDANKEN-KRAFT

 

 

„Der am Sein orientierte Mensch bringt seine eigenen Fähigkeiten, andere Menschen und Dinge zum Leben. (...) Die produktive Orientierung wurzelt in der Biophilie, in der Liebe zum Leben.“

ERICH FROMM

 

„Ein Gelehrter (...) steht auch vor den Naturgesetzen wie ein Kind vor der Märchenwelt.“

MARIE CURIE

 

„Wer sehen will, muss die Augen schließen.“

PAUL GAUGUIN

 

„Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen.“

LEONARDO DA VINCI

 

„MEOUWWW!!!“

MISS MARPLE

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Gefühl

Musik bis zum Mond und zurück

 

Photo: „Around The World“, ND

 

Musik: Falco & Désirée – Kann es Liebe sein? (Album: Junge Roemer);

Hélène Grimaud - Perspectives

 

Während ich diese Zeilen tippe, führen meine in Sternchenmuster gewandeten Füße ein Eigenleben: Da will ich mich konzentrieren und sie wippen einfach im Takt zu „Electric Guest – This Head I Hold“, das da gerade aus dem Radio tönt. Und das ohne mich zu fragen! Musik kann ich nicht erklären, ich spüre sie einfach. Wer Musik liebt, lebt auf.  Sie kann sogar heilen und dem Hörer manch neue Erkenntnis schenken (der neue Albumtitel der naturverbundenen Hélène Grimaud drückt sehr klug aus, was ich meine – obwohl dessen Grundidee sicher eine andere war). Schon deshalb ist es mir ein Pyjamafest, von dem nagelneuen, raumschiffartig anmutenden Kulturzentrum auf der Seine südwestlich von Paris zu berichten, das Ende April mit einem Konzert von Bob Dylan eingeweiht wurde. „La Seine Musicale“, das übrigens von Shigeru Ban und Jean de Gastines konzipiert wurde, umfasst einen großen Konzertsaal, Aufnahmestudios, eine Gesangsschule, Konferenzsalons und Boutiquen, umgeben von wohltuenden Gärten und Terrassen. Das Programm? Von Mozart über Herbie Hancock bis hin zur West Side Story. Apropos: Die Karten für das Konzert „Paris Je T’Aime“ von Valérie Sajdik am 29.8. im Kulturzentrum Eisenstadt, das im Rahmen des Haydn Festivals in ungeahnte emotionale Höhen zu katapultieren vermag, habe ich mir natürlich schon gesichert. Womit wir auch schon in die Weltstadt der Musik weiterreisen, wo heute Abend im Restaurant „Eatalico“ in Wien 1 ein Gourmet PopUp der besonderen Art stattfindet: Das ursprüngliche „Abendmahl“ von HARRY’S TIME powered by soulkitchen.at versteht sich als Überraschungsmenü, bei dem man so viele Gänge geniessen kann, nach denen einem der Sinn steht (bei PopUp Events maximal 16 Gänge). Kochkünstler Florian Prandstätter verzaubert mit Klassikern wie etwa getrüffelten Eiernockerln (für mich bitte gleich zwei Portionen!) oder den legendären Schokotörtchen mit Himbeersauce. Der nächste PopUp Termin ist übrigens am 23. und 24. Juni in „Vikerl’s Lokal“ im angesagten 15. Bezirk in Wien. Motto: Wien, Wien nur du allein! Voll inspiriert und gestärkt ziehen wir weiter nach Berlin in die Fotoausstellung eines weltweit sehr bekannten Herrn, der einer Geigenbau-Familie entstammt und u.a. internationale Musikgrößen in Szene gesetzt hat: Juergen Teller. „Enjoy Your Life“ läuft noch bis zum 03. Juli im Martin-Gropius-Bau in Kreuzberg. Last but not least noch ein kostbares Geschenk in Form einer feinen musikalischen Inspiration von Annabelle: „Mireille Mathieu chante Ennio Morricone“ (Achtung!!! Niagarafall-Alarm bei „Mon ami de toujours“ – ohne den zugehörigen Film jemals gesehen zu haben).

 

Alles Gute von Wolke 7!

Spirit

Dankbarkeit

 

Photo: „Inner Wisdom“, ND

 

Musik: Transglobal Underground – Monter Au Ciel  (Album: International Times)

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Geometrie

Memory

 

Photo: „Nein. Dies ist kein(e) Ravioli (wie heißt eigentlich die Einzahl??).“, ND

 

Musik: Ana Tijoux – Los Peces Gordos No Pueden Volar

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Gourmet und einem Gourmand? Richtig. Ein Gourmet ist ein Feinschmecker. Ein Gourmand isst ebenfalls gerne gut, aber auch viel. Wenn also jeder Mensch, der sich in der glücklichen Lage befindet, wählen zu können, was er isst, etwas mehr Selbstdisziplin an den Tag legen würde (meine Wenigkeit eingeschlossen), gäbe es auch keine sinnlosen Abnehmmarathons mehr und viel weniger gesundheitliche Probleme. Ich bin der Meinung, dass man essen kann, was man will, wenn man schlicht Maß hält. Jeder Organismus weiß von Natur aus, wann die Grenze erreicht ist und danach handeln beide – Mensch und Organismus. Körperbewusstsein heißt also das Zauberwort. So viel zum gestrigen internationalen Anti-Diät-Tag. Ist es Zufall, dass ich - ebenfalls gestern – erstmals original Schwäbische Maultaschen im Kühlregal des Supermarkts meines Vertrauens in Wien (!!!) entdeckt habe? Ich liiiebe Schwäbische Maultaschen!!! Der Legende nach wurde die einst als „Armen-Gericht“ und „Studenten-Futter“ bezeichnete Nudelteig-Spezialität von Mönchen des mittelalterlichen Klosters Maulbronn entwickelt. Kloster Maulbronn.........woran erinnert mich das....ah ja!!! Unter den bekannten Absolventen der Klosterschule befindet sich unter anderem auch Hermann Hesse – einer der 711 Autoren, die ich gerade parallel lese. Und damit schließt sich wieder das Quadrat....

 

Alles Gute von Wolke 7!