Welt der bewegten Bilder

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Mein neuer Lieblings-Sweater-mit-was-drauf !

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TENDANCES

MUSIC: LINDA McCARTNEY - WIDE PRAIRIE (Album)

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C - BRA  limited x-mas edition

WONDERWOMEN

 

VIER GEWINNT !!!

 

 

 

Photo: „Artikel in WIENERIN YOUNGWORLD, Herbst 1999“, ND

 

 

 

 

OHHHLALAAAAAAA ... nanu, was habe ich denn da aus meinem Archiv gefischt ???

 

 

 

PS Diese „exorbitant kommunikativen“, von einem Künstler gefertigten Spiegel - Arbeiten in noblem Silbermetall habe ich übrigens in – tatarataaaaaaa – Paris entdeckt.

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

COURAGE

YVES SAINT LAURENT - Saint Catherine im November 1994

MONSIEUR

 

 

Photo: ARCHIV ND

 

RED DRESS: NATASCHA DIMITROV

 

Musik: Alex Gopher – Brain Leech

 

 

Was YVES SAINT LAURENT für die Frauen dieser Welt in Bewegung gebracht hat, spiegelte sich auch intern, im gesamten Modehaus wieder.

 

 

DEN WEG DES HERZENS GEHEN. Was MICH an der Familie YVES SAINT LAURENT besonders beindruckt hat, war die Erkenntnis, dass Erfolg ein Resultat des Zusammenwirkens und Zusammenhalts verschiedener Kräfte ist.

 

Dazu müssen die einzelnen Kräfte gehegt und gepflegt werden :

 

Bei YVES SAINT LAURENT hatten etwa Mütter, deren Kinder erkrankt waren, die Möglichkeit, diese zu Hause in Ruhe zu pflegen. Und zwar bezahlt und ohne Angst, in absehbarer Zeit den Arbeitsplatz zu verlieren.

 

Wer eine schwache Phase hatte, wurde von den anderen aufgefangen.

 

Mitarbeiter hatten in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit, Produkte (etwa von Schminke, Düfte über Accessoires bis hin zu Haute Couture Stoffen und Schuhen) des Hauses sehr günstig zu erwerben.

 

An Saint Catherine wurden etwa junge, arbeitende Damen gefeiert.

 

Übrigens: Anlässlich dieses wunderbaren Festes entwarf ich mit meinen bescheidenen Mitteln das Kleid aus rotem Samt (hier im Bild kombiniert mit meiner Glückskette), was so manchen beeindruckte. Wohl nicht, weil das Design so bahnbrechend innovativ war, sondern eher, weil ich mir „nichts pfiff“.

Schon aus Prinzip bin der Meinung, dass ein gepflegtes Erscheinungsbild (ausser, man ist mit dem falschen Bein aufgestanden) auch eine Form von Respekt darstellt. Dieses Kleid war meine Art, Respekt und Dankbarkeit gegenüber dem Modehaus YVES SAINT LAURENT auszudrücken.

 

 

MERCI DE TOUT COEUR !!!!!

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

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CHAPEAU, HUBERT DE GIVENCHY !!!

BACKSTAGE FORCE 1995

 

 

MIT DEN AUGEN EINES FEMALE HUMAN SUPPORTS:

 

WASSERMANN HUBERT DE GIVENCHY (wie immer in weißer Arbeitsuniform)

 

 

MUSIK: AUDREY HEPBURN – MOON RIVER;

TRANSGLOBAL UNDERGROUND – TEMPLE HEAD

 

 

GROS BISOUS À ALEXANDRA VON W. !!!

 

PS AB 21. SEPTEMBER 2017 WIRBELT DIE SPANISCHE KÜNSTLERIN BLANCA LI MIT IHREM SPEKTAKULÄREN TANZPROGRAMM „SOLSTICE“ (SONNENWENDE) DAS PARISER THÉATRE NATIONAL DE CHAILLOT AUF.

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Interaktion

SPIEGELKABINETT DER WOCHE

(ausnahmsweise im Telegrammstil)

 

Photo: „CLUB DE LION“, ND

 

(Erster Schnappschuss aus dem BLOG der Website von MIZZ MARPLE – The Fabulous AnalytiCat. Ab Ende September!)

 

Musik: Wird noch nicht verraten!

              

 

 

1. HO’OPONOPONO. Warum nur habe ich gerade ausgerechnet eine schwarze Tahiti-Perle im Sinn??? Habe wohl gestern mit den Nichten zuviel zu VAIANA gesungen...

 

2. SCHMINKE. OLYMPIA’S WONDERLAND: Olympia Le-Tan hat für Lancôme eine Make Up Linie entworfen, im Sinne der Vintage-Farbpalette des Hauses aus den 1950er Jahren. Mich deucht das werden Sammler-Objekte!

 

3. EINE HOSE IST EINE HOSE IST EINE HOSE. Berlin schwärmt noch immer von der VIKTOR & ROLF Haute Couture Premiere bei der Bread & Butter, anlässisch der Ankündigung einer Kooperation zwischen dem Veranstalter, Zalando und Victor & Rolf im nächsten Jahr !!!

 

4. FERNSEHEN. TERRA MATER - DAS GESETZ DER LÖWEN auf Servus TV macht neugierig...ok, schaue ich bei meiner Schwester, die sich im Übrigen exorbitant auf die hohe Kunst der Spontan-Tanzeinlagen versteht.

 

5. BERLINER BEGEISTERUNG, die Zweite. Vivienne Westwood, die heuer ihr Catwalk-Debut als Model für ihren Ehemann gab, war ebenfalls da (auf der B&B, meine ich). Der Grund: Ihre wunderbare Ausstellung.

 

6. CHARAKTER. Frauen und Männer, die es verstehen, Literatur in eine intelligent konzipierte Modegeschichte mit Tiefgang zu verwandeln, zum Beispiel. Apropos Literatur: KATHI THALBACH liest ASTRID LINDGREN für Kinder !!! Und zwar am 3. Dezember 2017 im Kino International Berlin.

 

7. CHAPEAU ! Ich wünsche mir die überdimensional große Schleife (wie heißt das Modell doch gleich??) von FIONA BENNETT.

 

8. BIOGRAPHIE. Rita Hayworth. Marie Curie. Chris Howland. Pablo Picasso.

 

9. LONDON. Herzogin Kate wird mit jedem Tag schöner ! Übrigens: Das in Handarbeit gefertigte und äußerst kommunikative Spiegel-Collier im Bild oben habe ich im MAK Design Shop in Wien entdeckt (Künstler: sstutter.co.uk).

 

10. DREAMTEAM. Rispentomatenrote CHUCKS treffen auf elegante Umhängetasche mit Kettenhenkel aus goldfarbenem Metall von KARL LAGERFELD. Und: Lieblings-Sneakers mit Geschichte kann man bei Sneakers & Chill in Paris reinigen und restaurieren lassen oder schlicht per Post zu Docteur Sneaker nach Toulouse schicken !

 

11. WIEN. CHINA MOSES in the house – und zwar am 8. Dezember 2017 im Konzerthaus! DISNEY IN CONCERT - Magic Moments am 16. Dezember 2016 in der Stadthalle!

 

12. ZITAT. Schmuckstücke mit Charme und Humor: Delfina Delettrez !!

 

13. AGE OF AQUA. Sooooooo schicke Fotos auf der Website von PERRIER !

 

14. GRAND COEUR DE LION. In Paris, als auch in Marrakesch, wird demnächst jeweils ein Museum als Hommage an YVES SAINT LAURENT eröffnet. MERCI, MONSIEUR !!!

 

 

„AM ENDE WIRD ALLES GUT. UND WENN ES NICHT GUT IST, IST ES NOCH NICHT DAS ENDE.“

 

OSCAR WILDE

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

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 Photo: „CAFÉ BRÄUNERHOF, WIEN 1996“,

 

Copyright: Xavier de Bascher

 

 

MERCI DE TOUT COEUR À XAVIER !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich sehe Tränen in den Augen der Lachenden; ich sehe echtes Glück. Ich sehe das Unvermeidliche nahen und kann doch nicht zurück.“

 

Frei nach BLEND.WERK von ND

 

 

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Spirit

Quellen der Inspiration

 

Photo: „Werkzeug“, ND

 

Musik: Peter Alexander und Paul Hörbiger – Wenn der Herrgott net will nutzt es gar nix

 

 

 

 

 

 

 

 

„DIE BEGABUNG IST EIN GESCHENK GOTTES.“

 

Dr. J. Dimitrov

 

 

 

 Alles Gute von Wolke 7!

 

Ozeanologie

Von Wassermännern und anderen Meeresriesen

 

Photo: „RIEN“, Copyright: Ian Ehm

 

Musik: The Strokes – Hard To Explain

 

Ohlala, quelle surprise!!! Mein geliebtes Frankreich ist heuer Ehrengast der 69. FRANKFURTER BUCHMESSE von 11.-15. Oktober. Und das in „meinem“ Jahr 2017! Ich stelle mir natürlich vor, dass das alles kein Zufall ist (warum auch immer). Wer weiß, wird das gar „mein erstes Mal“ Frankfurter Buchmesse? Ich gebe zu, ich liebäugle bereits damit... Sie müssen wissen: Veranstaltungen dieser Art scheue ich normalerweise, wie Teufels Urgroßtante das Weihwasser. Was mitunter daran liegt, dass da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Trilliarden von Menschen unterwegs sind und ich mir eventuell unter Umständen etwas... schräg vorkommen würde. Auf der anderen Seite kochen erfahrungsgemäß „alle“ mit H2O – bis auf ein paar Ausnahmen, wie etwa mein kleiner Neffe aus Deutschland. Neulich erklärte er etwa nonchalant den Unterschied zwischen einem Pottwal, einem Blauwal und einem Buckelwal und zwar bis ins kleinste Detail, immer mal wieder das Wort „WOHINGEGEN“ einfließen lassend. Sir Karl Popper lässt grüßen.

Apropos Wal Schrägstrich Frankreich Schrägstrich Literatur: Das ehemalige Wiener Künstlercafé GRIENSTEIDL am Michaelerplatz, laut Wikipedia auch als „Café Größenwahn“ bekannt, wo einst etwa Stefan Zweig oder Arthur Schnitzler verkehrten, heißt neuerdings „RIEN“ (manche nennen es liebevoll das „Riiieehhhn“; andere sagen – très francais – „das „Riäähhh“). Neben wundervollen Highlights wie Lesungen, Konzerten und Diskussionen, die vorerst bis Ende Januar 2018 stattfinden werden, ist allein schon die faszinierende, moderne Deckenmalerei in Form eines lebensgroßen Walfischs einen Besuch wert! Davon konnte ich mich neulich am ersten „WOMAN Tag der Möglichkeiten“, inspiriert von der Initiative DAS NEUE ARBEITEN DNA, zu dem ich eingeladen worden war, überzeugen (originellerweise trug DNA-Gründerin Christiane Bertolini ihren Namensbutton als ziemlich Einzige der über 250 Anwesenden NICHT am Revers, sondern - ganz im Stil der 1920er Jahre - an der Hüfte). Ach ja... bei der Konferenz ging es um Chancen im Allgemeinen, Möglichkeiten zur Veränderung, den Mut zum Neuanfang, sowie „Fe Male Balance“.

Samir Köck an den Turntables, startete mit „LE SORBIER“ (Album: Les Nuits Blanches) von VALERIE SAJDIK, die ebenfalls als Talkgast fungierte und deren Chansonabend „Paris Je T’Aime“ heute Abend im Kulturzentrum in Eisenstadt stattfinden wird. Und damit schließt sich wieder der Kreis.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Back To Town

NEW YORK, NEW YORK

 

Photo: „Annabelle, Broadway SOHO“

 

Musik: Blonde Redhead – The Dress

 

Annabelle ist wieder da !!! Natürlich mit spannenden Eindrücken, über 1000 Fotos und ein paar Neuigkeiten im Gepäck: ELEVEN SIX heißt etwa das angesagte New Yorker Modelabel der gebürtigen britischen Designerin und Mitbegründerin Catherine Carnevale, das für edles Strickdesign steht. Die qualitativ hochwertigen Kollektionen aus Baby-Alpaca, Seide und mercerisierter Baumwolle werden sehr aufwändig in Bolivien und Peru produziert; die Designerin, die die Kunst des Strickens von Kindheit an bei ihrer Großmutter, als auch bei ihrer Mutter erlernte, hat für ihren großen Traum, der von einer lebensverändernden Reise zu den Inkas in Peru inspiriert worden ist, sogar ihren sicheren Job bei einem großen New Yorker Modehaus aufgegeben. Sie ist regelmäßig persönlich vor Ort, um sich von der Qualität der liebevoll, teils in Handarbeit gefertigten Stücke zu überzeugen (eleven-six.co).

Einer der neuen Lieblingsorte in Upstate NY ist übrigens The Westwind Orchard. Dort soll es die beste Pizza EVER geben, belegt mit extra angebauten, frischen Zutaten von der eigenen Obstplantage, dessen idyllische Atmosphäre ebenso zum Picknick, Tischfussball, Ping-Pong, Open Air-Kino für Kinder oder schlicht zum Spazierengehen einlädt.

Annabelles Ausbeute vom Strand Bookstore ist diesmal der Titel „Slouching Towards Betlehem“ – ein Portrait Amerikas in den 1960er Jahren, geschrieben von der kalifornischen Autorin Joan Didion, die, laut Frankfurter Allgemeine, als „eine der scharfsichtigsten Beobachterinnen des amerikanischen Lebens“ gilt.

Und die liebe Musik? Kommt von einem „Freund von Freunden von Freunden“: Findlay Brown ist ein britischer Singer-Songwriter aus New York, respektive Dänemark; sein drittes Album heißt „Slow Light“ (listen to: Make A Getaway, Ride Into The Sun und All Is Love. Ach ja und Run Home natürlich auch...) und es soll sogar auch auf Kleinkinder bis zur Unendlichkeit entspannend wirken...

 

Alles Gute von Wolke 7!

Rehearsal

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA !!!

Making Of

HERZLICHEN DANK AN ANDREA !!!

Flow

ANDREA, erschienen in NEW MOM. HERZLICHEN DANK AN EVA SORANTIN !!!

AMORE MIAU

MIZZ MARPLE - THE FABULOUS ANALYTICAT

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"JOSEPH HAYDN" HOUSE OF MUSIC, VIENNA

Mon Coeur, Mon Corps, Mon Âme

HERZLICHEN DANK AN DANIELA !!!

Music Was Our First Love

HERZLICHEN DANK AN ILDIKÓ !!!

Square Time

HERZLICHEN DANK AN BENJAMIN EPP !!!

Mit Den Augen Eines Löwen, Die Zweite

HERZLICHEN DANK AN DR. J. DIMITROV !!!

The Fabulous AnalytiCat

HERZLICHEN DANK AN ANDREA FÜR DIE WUNDERBARE ILLUSTRATION !!!

Point of View

HERZLICHEN DANK AN ANDREA !!!

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HERZLICHEN DANK AN FAMILIE PRANDSTÄTTER UND SOULKITCHEN.AT !!!

"Magnetbilder"

HERZLICHEN DANK AN VERENA PRANDSTÄTTER !!!

Roaarrrrr

HERZLICHEN DANK AN RENATE DORINGER-MILLICH !!!

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HERZLICHEN DANK AN ILDIKÓ UND KATHARINA !!!

Mit Den Augen Eines Löwen

HERZLICHEN DANK AN DR. J. DIMITROV !!!

Tu Corazón

HERZLICHEN DANK AN MAMA, PAPA UND DEN REST DER GELIEBTEN FAMILIE !!!

Für Dich Soll's Rote Rosen Regnen

HERZLICHEN DANK AN HERTA P. !!!

Die Gitarre und Elvis Presley

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA !!!

"Only Art Can Break Your Heart"

HERZLICHEN DANK AN VALÉRIE SAJDIK!!!

Ahoi !

HERZLICHEN DANK AN LAURA & IRENE !!!

Atmosphäre

&

 

Photo: „PIX-AND-I“, fotografiert im Zuge der Serie „PINK POETRY“ by ND.

 

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA!!!

 

Musik: Regina Spector – What We Saw From The Cheap Seats (Album)

 

Salz auf meiner Haut? Muscheln an unserem Ohr? Sonnenstrahlen im Herzen! Im Garten blühen wieder die Bäume und wir frühstücken jetzt Marillenmarmelade homemade bis ans Ende der Welt (oder so ähnlich). Allen anderen empfehle ich die positiven Vibes im très urbanen Café „Zuckergoscherl“ reloaded, direkt am Wiener Rochusmarkt, das von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist. Obwohl in eher dunkle Töne gewandet, geht dort jeden Tag die Sonne auf, wenn die Mitarbeiter allein auf Blickkontakt reagieren. Und dem nicht genug. Ich sage nur: Kaltes klares Halbedelsteinwasser, Gemüseteller mit 15 gekonnt knackig gekochten Gemüsesorten, gekrönt von einer köstlichen Melange mit einer feinen Herzzeichnung auf der Schaumkrone. All you drink is LOVE eben. Apropos Herz: Annabelle, die gerade in New York weilt, verschlingt den spirituellen Bestseller „Excuse me, your life is waiting“ von Lynn Grabhorn, zum Thema „Think pink – Feel pink: Gefühle als heimliche Herrscher im Leben“, während ich mir das Hörbuch „Oskar Werner spricht Rainer Maria Rilke“ gebe.

 

Und wo wir schon dabei sind, wollen wir auch gleich des Rätsels Lösung aus 2015 besprechen: In einem leeren Raum befinden sich „Alles und Nichts“. Das „Alles“ geht durch die Tür hinaus, das „Nichts“ durch das Fenster. Was bleibt im Raum? Antwort: Das „UND“.

 

Alles Gute von Wolke 7!

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Bewusstsein

ATMEN!

 

Photo: „Ahnenkraft“, ND

 

Musik: Deep Forest – Forest Hymn

 

Die Welt gleicht einer Bühne. Tante zu sein fühlt sich dann und wann so ähnlich an, wie...wie....wie... die Chefin zu geben. Ja, ich glaube das ist der richtige Ausdruck. Es hört sich alles ganz wunderbar an, was es definitiv ist. Tatsache ist aber auch, dass die Verantwortung enorm ist. Was ich in jungen Jahren gelernt habe: Im Idealfall bekommt der Schwächste zuerst ein Stück vom Kuchen, subtil und mit Fingerspitzengefühl, der Stärkste bildet das Schlusslicht.

Und da wir schon dabei sind: Manchmal frage ich mich, ob ich den ehemaligen Assistentinnen und Assistenten (die mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur einmal am liebsten hätten an die Wand picken können – aber das gehört eben dazu:)) anno dazumal wenigstens einen Hauch von wassermänn’scher Vision, als auch Idealismus und in weiterer Folge den Mut „sich nichts zu pfeifen“, habe mitgeben können. Immerhin hat sich die Mehrheit der teilweise in bis zu fünf Sprachen parlierenden Mitdenker bis zum heutigen Tage tatsächlich mit geballter Kraft nonchalant durchgesetzt und das berührt mich zutiefst!!! Ob als Mutter, als preisgekrönter Autor oder international beachtete Designerin, oder in einer anderen knallhart umworbenen Schlüsselposition, wo die Luft oft erwartungsgemäß dünn ist: Was sie alle unabhängig voneinander eint, ist eine wohldosierte Mischung aus zukunftsträchtigen Eigenschaften, wie Ehrlichkeit, Feinfühligkeit auf sehr hohem Niveau, als auch die Fähigkeit, international sowie groß zu denken. Wir wissen: Das Leben kann entsetzlich hart sein - auch dann, wenn man es, wie ich, unendlich spielerisch betrachtet. Wir wissen aber auch, dass jeder Mensch Licht und Schatten IN SICH trägt, ergo auch AUSSTRAHLT und man sich - wenn man denn möchte – daher bewusst dafür entscheiden kann, Positives zu bündeln und auszusenden. Und die sogenannten inneren „Schattenseiten“? Richtig. Sie können ins positive „transformiert“, aus der Vogelperspektive betrachtet und losgelassen werden - wenn man stark genug gewesen ist, sich selbst zu überwinden und sich mit ihnen auseinander gesetzt hat. Nicht umsonst „springt man über seinen Schatten“.

 

 

„Halte immer die Hand des Kindes, das du einmal warst, in deiner Hand.“

(frei nach Kawabata; Quelle: Der Standard)

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

In eigener Sache

Ursache und Wirkung

 

Photo: „Untitled“, ND

Konzipiert für den Firmenblog von

millich-art.com.

 

Musik: Fabio Viscogliosi – Riflesso

 

 

 

...und überhaupt: WER SPIEGELT HIER EIGENTLICH WEN?

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Verziehung

Tipps für affektionierte (nicht affektierte) Tanten

 

Photo: „Vier-Meter-Collier der Woche“, ND

 

Musik: The B-52’s - Roam

 

Eine alte Weisheit besagt, dass man einen Baum in Ruhe wachsen lassen und ab und an gießen soll. Was aber kann man – ab und an - Nichten und Neffen bieten, die schneller denken als ein Kugelblitz, Grimassen ziehen wie Louis de Funès und die einen Weberknecht als neuen Freund bezeichnen? Richtig: Eine individuelle Freizeitgestaltung, wobei der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind.

In erster Linie überlege ich, was ich ganz gut kann, respektive mir selbst beigebracht habe und was ich gerne in kindgerechter Form (wichtig: viele Pausen einlegen) weitergeben möchte. Danach mache ich mir Gedanken, welche Location dafür geeignet wäre. Beispiel: „AUGENSTERN - Nataschas Märchen-Fotoworkshop“  im Schlossgarten Belvedere. Oder: „HOMEMADE - Nataschas Kochkurs für Katzen namens MISS MARPLE in der wahrscheinlich kleinsten Küche Österreichs“, inklusive einer abstrakt illustrierten Rezeptesammlung. Sowie: „SAMMELSURIUM - Nataschas Fang.den.Steinpilz.Oderwasauchimmer-Workshop“, natürlich als Waldgeist verkleidet und mit anschließendem Picknick, versteht sich. Oder etwa „Fröhliches Schmuckperlenwettfädeln“ undsoweiterundsofort...

Darüber hinaus werden in nahezu jeder Stadt Kreativkurse für Kinder angeboten. In der Klax Kreativwerkstatt (kreativwerkstatt.de) in Berlin etwa können Kinder von 3-16 Jahren wöchentlich, als auch während der Ferien Kurse besuchen, wie Bauwerkstatt für Erfinder, 3D Druck, Textiles Gestalten oder Comiczeichnen.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Dynamik

Großer Geist

 

Photo: „VALERIE SAJDIK“, Vincent Bartoli

 

Musik: Kurt Weill – I’m a Stranger Here Myself; interpretiert von Valerie Sajdik

 

Vor vielen Jahren und zwei Tagen wollten mir Freunde mit einer nahezu perfekt getarnten Überraschung eine Freude bereiten. Tränen der Rührung durchwässerten schon im Vorfeld das nagelneue Stück Strick, das meinen Leib umhüllte, da ich diese durchschaut hatte und ich mir nicht im Geringsten vorzustellen vermochte, wie ich am besten „absolute Ahnungslosigkeit“ hätte spielen können (man will ja niemanden brüskieren). Ein ähnliches Gefühl zieht sich hin und wieder wie ein lilablassblaukarierter Faden durch mein Leben und setzt meist dann ein, wenn mir meine innere Stimme sagt, dass die Worte und Taten des Gegenübers eventuell nicht korrelieren. Umso angenehmer fühlt es sich an, wenn ich spüre, dass „etwas“ stimmig und überzeugend ist. Ein Stückchen Joseph Croissant zum Beispiel (nein, dies ist keine versteckte Werbung – es schmeckt tatsächlich zum heulen gut). Oder das lustige Gedicht eines originellen Sprachkünstlers...

Die Stimme mit dem weichen Timbre der hochintelligenten Künstlerin im Bild oben schafft es etwa, Gefühle hervorzulocken, von denen man nicht einmal weiß, dass sie tief im Inneren verborgen liegen. Grande Emozione! Während ihres Chansonabends „Paris je t’aime“ im Wiener Konzerthaus vor eineinhalb Jahren, musste ich mich sogar dreimal davon abhalten, nicht LAUT zu schniefen und zu schluchzen, was mir ausgesprochen peinlich gewesen wäre (natürlich hatte ich – wie so oft - die Taschentücher vergessen!). Wer das Konzert, das Valerie Sajdik den Klassikern des französischen Chansons von Edith Piaf bis Jacques Brel, als auch den damit verbundenen großen und zarten Gefühlen widmete (was ihr damit gelungen wäre), damals nicht besucht hat, kann dies, wie angekündigt, am 29. August 2017 im Zuge der HaydnLandTage im Kulturzentrum Eisenstadt nachholen oder abermals genießen. Tickets gibt es über ticketgretchen.com. Übrigens: Valeries neuester Geniestreich heißt „Stranger Here Myself“ (frei nach Kurt Weill und Ogden Nash). Der Titel des eklektischen Jazz-Chansonprogramms bezieht sich nicht nur auf das Leben im Exil, sondern auch auf den „Zustand des sich fremd Fühlens in Situationen des Alltags“ und des „sich fremd Fühlens in der Nacht, als Wirkung der Schlaflosigkeit“ (unter Bezugnahme auf das Album Les Nuits Blanches), sowie „das unbekannte Land der Liebe und der zwischenmenschlichen Beziehungen“ im universellen Sinne. Ebenso interessant auch das Setting: Ein musikalischer, ausdrucksstarker Dialog zwischen der magnetisch wirkenden Chanteuse und dem erstklassigen, französischen Jazzpianisten Cédric Chauveau, in einem quasi wie bei einer Psychoanalyse aufgebauten „Wohnzimmer“; zwischen Alltagsphantasien, Freud’scher Traumphase und Cabaret in der Zwischenkriegszeit. Serviert werden akustische Delikatessen, wie etwa stilvoll-elegante neue Eigenkompositionen der feinsinnigen Musikerin und Salonnière von Welt, als auch Neuinterpretationen von Chansons aus dem Exil, etwa von Kurt Weill, Georg Kreisler oder Friedrich Holländer. Der Spirit von Marlene Dietrich und Edith Piaf durchzieht das von Rosa Paris inszenierte Programm ebenso, wie die Alltagslyrik der Dichterin Mascha Kaléko. Feierliche Vorpremiere ist am 22. Juli 2017 in Saint Privat in Frankreich.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kreativität

Kluge Korrespondentinnen

 

Photo: „Annabelle & Kirsten, Berlin“, Privatarchiv

 

Musik: Alles von Nouvelle Vague (na ja... fast)

 

Welcome Ladies and Gentlemen! Applaus, Applaus Applaaaaaaaaaaaaaaaaus für Annabelle und Kirsten!!! Die feinsinnig-poetischen, sowie schönen Künstlerinnen erspüren unter anderem Neues und Feines für „meine“ Blogs und alles, was sonst noch anfällt. Ich komme mir im Übrigen immer etwas seltsam vor, wenn ich „meine“ sage, so als wäre ich von Kopf bis Fuß im HABEN verhaftet und nicht – völlig befreit – im SEIN. Aber wir wollen nicht zu kompliziert werden...

Also: Annabelle (im Bild links) lebt und arbeitet in Berlin, einem wichtigen Zentrum der Kreativität. Kirstens Wahlheimat ist Paris, quasi das Herz der Modewelt. Von dort aus, als auch von ihren Reisen, filtern diese wundervollen Frauen kostbare Eindrücke aus einer Flut an Informationen. Warum erwähne ich das? Weil ich mich sehr bereichert fühle und glücklich bin, um nicht zu sagen „stolz“, daß diese wunderbaren Menschen mit mir zusammenarbeiten und es am liebsten in die ganze Welt hinaus posaunen möchte (was ich hiermit tue)!

 

P.S. Die Ideen zu den kleidsamen Kreationen auf dem Foto entstammen natürlich jeweils den Köpfen der Künstlerinnen.

 

Alles Gute von Wolke 7!

 

Privat

Holy Moly!

 

Photo: „Rosa“, ND –

zutiefst inspiriert von einem köstlich-animierenden Rosen-Mandelmilch-Foto nach einem Rezept der New Yorker Köchin Amy Chaplin, welches ich soeben auf zeit.de entdeckt habe und am liebsten auf der Stelle nachkochen würde...allein – es ist Sonntag und mir fehlt malheureusement die ein oder andere Zutat. Oder kann mir mal eben jemand mit getrockneter Drachenfrucht (das ist die pinke exotische Frucht einiger Hylocereus-Arten) aushelfen??

 

Musik: Depeche Mode – Everything Counts

(da „singe“ ich dieses Lied, pardon, den SONG, seit exakt zwei Wochen mindestens 37mal pro Tag - don’t ask me why - und prompt vernehme ich, dass für Februar 2018 ein Depeche Mode -Konzert in Wien im Zuge der „Global Spirit“-Tour angesagt ist...)

 

Wenn Miss Marple Siesta hält, thront sie entweder auf der Aussichtsplattform ihres Kratzpalasts oder es muss es hoch oben auf einem der Picasso-Kunstbände sein. Ausgerechnet auf einem meiner Favoriten der klassischen Moderne! Sie könnte auch den Wälzer über Archäologie wählen oder Rembrandt, Cézanne, Rodin oder etwa meine aus drei Heften bestehende „Natascha“-Comicsammlung...ABER NEIN – sie findet instinktiv immer wieder Picasso zum träumen schön. Das gleichnamige, bedeutende Museum in Paris widmet übrigens noch bis zum 3. September 2017 der ersten Ehefrau und Muse des spanischen Malers eine ganze Ausstellung: Olga Khokhlova. Die Tänzerin und Picasso lernten einander 1917 in Rom am Set des russischen Balletts „Parade“ kennen – wo der Künstler als Bühnen- und Kostümbildner fungierte. Die Hochzeit folgte ein Jahr später. Gezeigt werden neben Kunstwerken auch Photos, Filme und Dokumente, die das Leben Olga und Pablo Picassos mit ihrem Sohn Paul von 1917 bis 1935 ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Physik

Von sinnlichen Antagonismen und einer Hand voll Erde

 

Photo: „The Bear Familiy“, ND

 

Musik: Chris Howland – Blonder Stern;

Interpol – Untitled

 

Neulich beim Frühstück: Aus heiterem Himmel kneift die vierjährige Götternichte breit grinsend die Augen zusammen, zeigt mit zwei Nutella-verschmierten Fingern auf mich und brüllt in voller Lautstärke: „Ich beobachte dich!“. Überwachung total – und das in diesem Alter! Aber dem nicht genug. Andere Vierjährige lieben kuschelige Hasen oder kleine Kätzchen. Sie aber liebt ....SPINNEN!!!!! (Übrigens: Wie hieß eigentlich „die Hand“ bei den Munsters?) Warum ausgerechnet Spinnen? Je ne sais pas. Manche Dinge hinterfrage ich nicht. Sie sind wie sie sind.

Der Grand Palais in Paris zelebriert den Sommer übrigens noch bis zum 24. Juli 2017 mit der Ausstellung „Jardins“ (Gärten), die das Thema Natur von der Renaissance bis heute beleuchtet. Bilder, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen oder Natur-Installationen mit musikalischer und olfaktorischer Begleitung von Meistern wie etwa Picasso, Monet, Matisse, Klimt, Cézanne, Bonnard undsoweiter laden zu einer stilvollen Reise in andere Welten ein. Eines der Highlights ist das Mantra des Landschafts-Künstlers Gilles Clément: „Pour faire un jardin, il faut un morceau de terre et de l’éternité.“ (Also gut, dann eben auch die Übersetzung: „Um einen Garten zu gestalten, braucht man ein Stück Erde und die Ewigkeit.“). Apropos GILLES: Eine meiner absoluten Lieblings-Fotografen „PIERRE & GILLES“ (ja genau, ich stehe zu meinem tempörären Kitschkunst-Faible) zeigt derzeit über 80 Werke im MUMA im französischen Le Havre – JUHU! Das Meer, eine maritime Hafenstadt, modern inszenierte Portraits (meist Freunde der Künstler, zum Beispiel Madonna, Isabelle Huppert, Mireille Mathieu) mit mythologischen, märchenhaften und religiösen Einflüssen und danach eine fette, picksüße Crème Brûlée – was will Mensch mehr???? Oh, die Ausstellung hat natürlich auch einen Namen - „Clair-Obscur“ - und läuft noch bis zum 20.August 2017.

 

Alle Gute von Wolke 7!

In eigener Sache

Glück

 

Photo: „IRENE“, zweifache Mutter und Ärztin. Fotografiert im Zuge des Modeartikels „VISIONNAIRE“ für das Magazin NEW MOM/ Sommer 2017. ND

 

Hair & Make Up Artist: Petra Hristov-Mennella; signoramennella.com

 

Musik: Chopin – Grande Valse Brillante op. 18 / Arthur Rubinstein

 

 

„Es gibt nichts schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.“

 

VIKTOR HUGO

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kosmos

Von der Kausalität der Kraft

 

Photo: „If One Door Closes Another One Opens“, ND

 

„Schlüssel.Romane“ aus Hamburg; dazu passt der silberfarbene Schlüsselanhänger „Always Walk On The Bright Side“, beides gesehen bei

PLASTIC HOUSE, Wien. plastic-house.at

 

Musik: Luisa & Salvador Sobral – Amar Pelos Dois

 

 

GEDANKEN-KRAFT

 

 

„Der am Sein orientierte Mensch bringt seine eigenen Fähigkeiten, andere Menschen und Dinge zum Leben. (...) Die produktive Orientierung wurzelt in der Biophilie, in der Liebe zum Leben.“

ERICH FROMM

 

„Ein Gelehrter (...) steht auch vor den Naturgesetzen wie ein Kind vor der Märchenwelt.“

MARIE CURIE

 

„Wer sehen will, muss die Augen schließen.“

PAUL GAUGUIN

 

„Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen.“

LEONARDO DA VINCI

 

„MEOUWWW!!!“

MISS MARPLE

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Gefühl

Musik bis zum Mond und zurück

 

Photo: „Around The World“, ND

 

Musik: Falco & Désirée – Kann es Liebe sein? (Album: Junge Roemer);

Hélène Grimaud - Perspectives

 

Während ich diese Zeilen tippe, führen meine in Sternchenmuster gewandeten Füße ein Eigenleben: Da will ich mich konzentrieren und sie wippen einfach im Takt zu „Electric Guest – This Head I Hold“, das da gerade aus dem Radio tönt. Und das ohne mich zu fragen! Musik kann ich nicht erklären, ich spüre sie einfach. Wer Musik liebt, lebt auf.  Sie kann sogar heilen und dem Hörer manch neue Erkenntnis schenken (der neue Albumtitel der naturverbundenen Hélène Grimaud drückt sehr klug aus, was ich meine – obwohl dessen Grundidee sicher eine andere war). Schon deshalb ist es mir ein Pyjamafest, von dem nagelneuen, raumschiffartig anmutenden Kulturzentrum auf der Seine südwestlich von Paris zu berichten, das Ende April mit einem Konzert von Bob Dylan eingeweiht wurde. „La Seine Musicale“, das übrigens von Shigeru Ban und Jean de Gastines konzipiert wurde, umfasst einen großen Konzertsaal, Aufnahmestudios, eine Gesangsschule, Konferenzsalons und Boutiquen, umgeben von wohltuenden Gärten und Terrassen. Das Programm? Von Mozart über Herbie Hancock bis hin zur West Side Story. Apropos: Die Karten für das Konzert „Paris Je T’Aime“ von Valérie Sajdik am 29.8. im Kulturzentrum Eisenstadt, das im Rahmen des Haydn Festivals in ungeahnte emotionale Höhen zu katapultieren vermag, habe ich mir natürlich schon gesichert. Womit wir auch schon in die Weltstadt der Musik weiterreisen, wo heute Abend im Restaurant „Eatalico“ in Wien 1 ein Gourmet PopUp der besonderen Art stattfindet: Das ursprüngliche „Abendmahl“ von HARRY’S TIME powered by soulkitchen.at versteht sich als Überraschungsmenü, bei dem man so viele Gänge geniessen kann, nach denen einem der Sinn steht (bei PopUp Events maximal 16 Gänge). Kochkünstler Florian Prandstätter verzaubert mit Klassikern wie etwa getrüffelten Eiernockerln (für mich bitte gleich zwei Portionen!) oder den legendären Schokotörtchen mit Himbeersauce. Der nächste PopUp Termin ist übrigens am 23. und 24. Juni in „Vikerl’s Lokal“ im angesagten 15. Bezirk in Wien. Motto: Wien, Wien nur du allein! Voll inspiriert und gestärkt ziehen wir weiter nach Berlin in die Fotoausstellung eines weltweit sehr bekannten Herrn, der einer Geigenbau-Familie entstammt und u.a. internationale Musikgrößen in Szene gesetzt hat: Juergen Teller. „Enjoy Your Life“ läuft noch bis zum 03. Juli im Martin-Gropius-Bau in Kreuzberg. Last but not least noch ein kostbares Geschenk in Form einer feinen musikalischen Inspiration von Annabelle: „Mireille Mathieu chante Ennio Morricone“ (Achtung!!! Niagarafall-Alarm bei „Mon ami de toujours“ – ohne den zugehörigen Film jemals gesehen zu haben).

 

Alles Gute von Wolke 7!

Spirit

Dankbarkeit

 

Photo: „Inner Wisdom“, ND

 

Musik: Transglobal Underground – Monter Au Ciel  (Album: International Times)

 

 

 

 

 

Alles Gute von Wolke 7!

Geometrie

Memory

 

Photo: „Nein. Dies ist kein(e) Ravioli (wie heißt eigentlich die Einzahl??).“, ND

 

Musik: Ana Tijoux – Los Peces Gordos No Pueden Volar

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Gourmet und einem Gourmand? Richtig. Ein Gourmet ist ein Feinschmecker. Ein Gourmand isst ebenfalls gerne gut, aber auch viel. Wenn also jeder Mensch, der sich in der glücklichen Lage befindet, wählen zu können, was er isst, etwas mehr Selbstdisziplin an den Tag legen würde (meine Wenigkeit eingeschlossen), gäbe es auch keine sinnlosen Abnehmmarathons mehr und viel weniger gesundheitliche Probleme. Ich bin der Meinung, dass man essen kann, was man will, wenn man schlicht Maß hält. Jeder Organismus weiß von Natur aus, wann die Grenze erreicht ist und danach handeln beide – Mensch und Organismus. Körperbewusstsein heißt also das Zauberwort. So viel zum gestrigen internationalen Anti-Diät-Tag. Ist es Zufall, dass ich - ebenfalls gestern – erstmals original Schwäbische Maultaschen im Kühlregal des Supermarkts meines Vertrauens in Wien (!!!) entdeckt habe? Ich liiiebe Schwäbische Maultaschen!!! Der Legende nach wurde die einst als „Armen-Gericht“ und „Studenten-Futter“ bezeichnete Nudelteig-Spezialität von Mönchen des mittelalterlichen Klosters Maulbronn entwickelt. Kloster Maulbronn.........woran erinnert mich das....ah ja!!! Unter den bekannten Absolventen der Klosterschule befindet sich unter anderem auch Hermann Hesse – einer der 711 Autoren, die ich gerade parallel lese. Und damit schließt sich wieder das Quadrat....

 

Alles Gute von Wolke 7!

Sphäre

Katzenspuren

 

Photo: „Hauspatschen der Woche“, ND

 

Musik: Enjoy the silence.

 

Miss Marple hat ihren ersten Buchstaben getippt (während ich das schreibe, wachse ich von 172 cm auf 227 cm und platze schier vor Stolz). Hooray - ich habe es ja gewusst! Es geschah gestern früh um 7.31 Uhr: Nichtsahnend brüte ich über einem Synonym, als plötzlich „etwas“ aus dem Off kopfüber diagonal über die Tastatur hinweg fegt. Und zwar in Sekundenschnelle, als auch lautlos, wie ein Segelflieger. Während ich analysiere, was mir das getigerte Flugwesen mitteilen möchte - braucht es Aufmerksamkeit? – entdecke ich einen Buchstaben, der dort, wo er steht nicht hingehört..... halt nein, da ist sogar noch ein zweiter!  Na sowas. Ich ahne: Das kann nur „ihr“ Werk sein. Damit will „sie“ mich wohl an ihren eigenen Blog erinnern, der demnächst starten wird - mit dem ehrenwerten Ziel, der Menschheit Freude zu bringen (sowie eine „wird-noch-nicht-verraten-Überraschung“!). Richtig gelesen. Miss Marple gibt sich nicht, wie angekündigt, damit zufrieden, sich der Welt in einem „Blog im Blog“ mitzuteilen, nein, es muss gleich eine eigene Website sein. Natürlich!! Selbstredend. Wie konnte ich nur?! Sie gibt sich unauffällig, wie eine Hauskatze im Streifenlook eben, aber: genau jene sollen ja die Lustigsten und Frechsten überhaupt sein.

So. Und nächstes Jahr um diese Zeit erzähle ich die Geschichte vom singenden Spiegelei (wie immer nach einer wahren Begebenheit)...

 

FROHE OSTERN und -

 

Alles Gute von Wolke 7!

In eigener Sache

Katharina

 

Photo: aus dem Modeartikel „Pink Poetry“, produziert für das Magazin NEW MOM, Frühjahr 2017. Make Up & Haare: Manu Davies

(drybar-bydavies.at).

Gesamtkomposition: ND

 

Musik: Elvis Presley

 

Falls sich irgendwer fragen sollte, zu welcher Dame die wunderbar tanzenden Beine aus dem Video zu „Fadesse Oblige“ gehören...hier ist sie: Vorhang auf für – tatarataaaaaa -KATHARINA!!!

Übrigens: Wer in welcher Form auch immer (künstlerisch) mit Menschen arbeitet, sollte sich möglichst in diese hineinversetzen können. Schon wenige Schauspielstunden können diese Eigenschaft unterstützen: Sie stärken die Fähigkeit zu Selbstreflexion und Empathie. Und ja, ich selbst kam seinerzeit ebenfalls in den Genuss von „ein bissi“ Schauspielunterricht, und zwar in Stuttgart, als auch – unvergesslich - in Paris (nach der Methode von Konstantin Stanislawski) - eine unbezahlbare Erfahrung auf allen Ebenen! Hätten wir das auch besprochen...

 

Was wollte ich noch sagen.....aaaah ja: Hier zwei aktuelle Ausstellungs-Tipps in Wien:

„Carl Spitzweg – Erwin Wurm. Köstlich! Köstlich?“ im Leopoldmuseum.

„Trude & Elvis. Wien – Memphis – Hollywood“, im Palais Eskeles.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Inspiration

Schöner Watscheln

 

Photo: „Rehearsal“, ND

 

Musik: Tschaikowski - Schwanensee

 

Im Geiste bewege ich mich gerade im sagenhaften Reich des majestätisch watschelnden Schwans. Was wohl daran liegt, dass ich unlängst einen Glitziwitzi-Bijou in eben dieser Form quasi geschenkt bekommen habe. Der angenehme Nebeneffekt ist, dass es mich jetzt ans Wasser zieht. Am liebsten würde ich mich auf der Stelle an einen mythischen See beamen lassen und zwar ....hmmm... ich würde sagen... an den wunderbar charismatischen Wolfgangsee, ins Kult-Hotel „Im Weißen Rössl“, das übrigens auch Haustiere willkommen heißt. Ist mir gerade eingefallen, warum auch immer. Eine intensivere Recherche zeigt...VOLLTREFFER! Urlaubs-Lesemäuse und solche, die es noch werden wollen, können etwa das Wellness-Package „BUCHGEFLÜSTER“, inklusive drei Übernachtungen, wahlweise im Kaiserzimmer mit Seebalkon, wohltuender Relaxmassage, sowie Überraschungs-Buch (was auch immer das bedeuten mag) wählen. Es kommt noch besser: Das „Weiße Rössl“ zählt zu den BIBLIOTELS dieser Welt, auch  „Hotels mit Literaturschwerpunkt“ genannt (bibliotels.com), die eine Menge kreativer Ideen für bibliophile Genussmenschen versprechen, und ebenso ein Eldorado für Buchstabenjongleure und Wortakrobaten aus Leidenschaft, darstellen. Denn: Man schreibt, wie man liest! Dank einer umfangreichen Bibliothek mit aktuellen Bestsellern und Klassikern, bequemen Lesemöbeln, Leselampen, gut sortierter Tagespresse undsoweiter, kann man in völlig entspannter Atmosphäre und RUHE (!) in andere Welten eintauchen und sich auf allen Ebenen inspirieren lassen.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kreativität

Gestern, Heute und Morgen

 

Photo: „Blubb Blubb“, ND

 

Musik: Jools Holland feat. Louise Marshall – Father Time

 

Der kunstsinnige Herr Papa hat Humor und ist an Originalität kaum zu überbieten. Ich schließe die Augen und erinnere mich an eine Kindheit „abseits des Mainstreams“, die geprägt war von einer Elternliebe bis ans Ende des Universums, welche weder Zeit noch Mühen gescheut hat, wenn auch auf eine ganz spezielle Art und Weise. Da wurde etwa eigens für die Dreikäsehoch-Freundinnen und mich die „SSB“ ins Leben gerufen, die sogenannte „SchatzSucherBande“ - samt Verkleidung, selbstgebastelten Fahnen und eigens kreiertem „Schlachtruf“. Regelmäßig wurden wir in den Van verfrachtet und auf die Burg Staufeneck chauffiert, wo wir voll Begeisterung nach Prinzessinnen-Schmuck aus bunt glitzerndem Plastik und anderen Schätzen suchen durften, welche der Herr Papa zuvor heimlich in den Winkeln des alten Gemäuers versteckt hatte.

Ich erinnere mich ebenso an mein erstes kindliches Angelerlebnis in Dubrovnik, mit einer Angelschnur in Granny Smith-Grün, die um ein Stück Kork gewickelt war samt handgeknetetem Brotkrumen-Köder (welcher Fisch soll da wohl anbeißen?). Weit und breit natürlich nicht die Spur eines Meeresbewohners. Nach gefühlten Stunden des endlosen Wartens (mich deucht, das „Warten auf irgendetwas“ zieht sich wie ein Yves Klein-Blauer Faden durch mein ganzes Leben) ging ich mir die Hände waschen, kam zurück und – tadaaaaaa – plötzlich hing da etwas an meiner Angel! Ich war derart beglückt, dass ich nicht einmal merkte, dass der Fang aus einem toten Fisch bestand (im Ernst!) – der Herr Papa, der das Drama nicht mehr mitansehen wollte, hatte doch tatsächlich in meiner Abwesenheit einem Angelprofi einen Fisch abgekauft ... Apropos Fisch... Als Freundin unkonventioneller Behältnisse lege ich mir jetzt den perfekten Begleiter für die morgendliche Sportstunde zu: Eine der schräg-eleganten, handgearbeiteten Fisch-Taschen aus Stoff von fishyourBAG (fishyourbag.at). Stellt sich nur noch die Frage, welches Modell ich wählen werde: „Peter Petrol“ oder doch lieber „Sylvester Alone“? Die Kunstwerke der besonderen Art sind übrigens im Rahmen der Gruppenausstellung „SCHUPPEN VOR DEN AUGEN“ von 6. April bis 31. April 2017 im ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie in Wien zu sehen. Vernissage ist am 5. April 2017.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Mythologie

The Muh-Muhs oder: Hut auf!

 

Photo: „Entscheidung“, VP

Kunstwerk von Verena Prandstätter

 

Musik: Shankar Tucker feat. Vidya Vox & Vandana Iyer – Nee Nenaindal;

Rosalia De Souza – Carolina Carol Bela

 

Wenn meine rosa be-hüteten Wiener Nichten zum Spiel auffordern, befinden wir uns mental meist auf einer romantischen Apfelplantage mitten in „Ponyville“ – so nennt sich die derzeit angesagte Stadt von MY LITTLE PONY. Knallbunte Magnetbuchstaben sollen die wundersamen Äpfel darstellen, während wir - Flurry Heart, Twilight und Pinkie Pie – wilden Freestyle zu Disko Partizani tanzen und ich mich von Kopf bis Fuß mit Elsa und Anna – Stickern zupflastern lassen muss. In Kombination mit dem taupefarbenen Cowboyhut aus den USA à la „J.R. Ewing“ und dem Bolotie (so nennt man die Cowboy-Krawatte) samt Glücksdollarmünze, sowie dem lila Lippenstift ohne die ich momentan kaum noch das Haus verlasse, bekommt mein Aussehen dadurch eine märchenhaft verruchte Note, muss ich gestehen. Im wahrsten Wortsinn.

Schwer romantische Frühlingsgefühle verspricht auch die verträumte Pfaueninsel in Berlin (mmmmhhhhh), samt „Lustschlösschen“ und echten, lebenden Pfauen, wo man hautnah miterleben und geniessen kann, wie sich die Natur wieder putzt und schmückt. Apropos Pfau Schrägstrich Tiere Schrägstrich Klimawandel: Am 25. März 2017 machen sich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt für den Klimaschutz stark und schalten um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Tausende Städte schalten in der einmaligen Earth Hour die Beleuchtung ihrer berühmten Wahrzeichen ab, um ein weltweites Zeichen zu setzen (Info: wwf.de). Ungefähr in dieser Zeit, genauer gesagt von 20. bis 22. März 2017, findet in Berlin das brandneue internationale Literaturfestival Versfest statt, das eine Menge spannender Literaturveranstaltungen, Buchpremieren, Lesungen und Workshops verspricht. Übrigens: Soeben ist eine Familiensaga über die Guerlains (richtig, ich meine die Familie mit den weltberühmten Parfums) im Verlag Flammarion erschienen. Interessant, dass das Haus bereits für den Hof Napoléons Eau de Toilettes und Cremes herstellte und dass jeder Duft von einer Anekdote, einem Roman oder einer Frau inspiriert ist. „Mitsouko“ etwa ist eine Hommage an die Heldin aus „La Bataille“ von Claude Farrère. „Vol de Nuit“ erinnert an den „Kleinen Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry, einem Freund des Hauses und ist der Frau des Fliegers Consuelo gewidmet. „Chamade“ wurde nach dem Roman von Francoise Sagan benannt und – very special – für La Bardot kreiert. Und wenn wir schon von Heldinnen sprechen, möchte ich Ihnen noch eine ganz besondere Ausstellung in Wien ans Herz legen: FRAUENWELTEN von Verena Prandstätter und Ernst Zdrahal.  Von 4. April 2017 (Vernissage) bis 27. April 2017 (Finissage mit Wein, Lesung und Flamenco) werden in der Galerie Alpha (Details: alphafrauen.org) in Wien 1 parallel zwei Bilderserien gezeigt. Mit dem Zyklus „Reisestationen einer Heldin“ präsentiert Verena Prandstätter Werke, die auf eine individuelle Art und Weise an vergessenes Ur-Wissen, welches von Generation zu Generation weitergegeben wurde, erinnern. Impulsgebend hierfür war die Arbeit der Mythenforscherin Andrea Hofman. Ernst Zdrahal zeigt Bilder von Frauen der Kunst- und Kulturgeschichte, wie etwa die legendäre Künstlerin Frida Kahlo, die in seinen Arbeiten zur Kunsthistorikerin mutiert und dem Publikum ihr Werk erklärt.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Tendenz

Wa(h)re Schätze

 

Photo: „Blumenkraft“

 

HERZLICHEN DANK AN KATHARINA Z. !!!

 

Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy – A Midsummer Night’s Dream, Overture Op. 21; OMD – Maid Of Orleans; Whitney Houston – One Moment In Time

 

Finalement – der Morgensport hat mich wieder und jetzt habe ich so viel Energie, dass ich heute ausnahmsweise eine kleine Nachtschicht einlege, um nur so fröhlich mit Worten um mich zu werfen! Habe mir extra eine pinke Windjacke (oder so ähnlich) zugelegt - eigentlich ist das ja eine Jacke für die Berge, habe ich mir sagen lassen... bei diesem Wechselbad der Temperaturen weiß man ja nie. Das Wort PINK befindet sich übrigens auch im Titel des aktuellen Albums von Devendra Banhart: Ape In Pink Marble. Er gibt am 5. April 2017 ein Konzert in Berlin. Huiiiii, bitte vorspulen – da fällt mir ein.... bis zum 12. März 2017 wird im Kennedy-Museum eben dort eine vielversprechende Foto-Austellung gezeigt. „Inquiring Camera Girl“ zeigt Virtuosinnen der Fotografie, mit Arbeiten von Diane Arbus, Margaret Bourke-White, Nan Goldin, Dorothea Lange, Lee Miller, Ellen von Unwerth, sowie anderen Künstlerinnen. Und wer schon mal dort ist, kann gleich einen Abstecher in die Akademie der Künste machen und eine der hochkarätigen Veranstaltungen besuchen. Apropos Akademie der Künste: Heuer wird dort zum ersten Mal der deutsche Literaturpreis für Nature Writing (bitte selbst googeln) vergeben! Der Duft der 70er-Flower-Power weht bis zum ersten März übrigens auch in Paris. Und zwar in Form einer Sonderausstellung der schönsten Stücke aus den 1970er Jahren der französischen Luxus-Marke für die Haute Joallerie Van Cleef & Arpels am Place Vendôme, dessen Emblem des Hauses „Alhambra“ mit der Glücksbringer-Blume 1968 kreiert wurde. Zu bewundern sind unter anderem Spezialanfertigungen berühmter Damen von Welt, wie etwa Elizabeth Taylor, Prinzessin Salimah Aga Khan, Maria Callas, Prinzessin Grace von Monaco oder Barbara Hutton. Mon Dieu, so viele Schätze auf einmal! Dennoch: Die kostbarsten Juwelen der Welt kann man nicht kaufen, habe ich mir heute wieder einmal gedacht, als ich mit meiner Kindergartenzeit-Und-Darüber-Hinaus-Freundin telefoniert habe. Danke für die Inspiration, geliebte I. !

Ich wünsche wunderbare Träume!

 

Alles Gute von Wolke 7!

In eigener Sache

So ein Glück!

 

Photo: aus der Serie „FLOW“ , derzeit in der aktuellen Ausgabe des Magazins NEW MOM „Working Mom“, als auch Werbeplakat am Rochusmarkt Wien, für die Firma modeburg.at in der inspirierenden, schöngeistigen Rasumofskygasse. Gesamtkonzeption: ND

Musik: Joseph Haydn – Symphony No 45 in F-Sharp Minor;

John Lennon – Instant Karma!

 

Ich mag runde Sachen als auch Ecken und Kanten. Und finde es unwiderstehlich charmant, wenn jemand nicht auf biegen und brechen gefallen will. Sprich: Menschen mit Herz, Tiefe und Charakter. Aber manchmal tut ein kleines Echo der Seele gut. Vor allem, wenn es unerwartet und überraschend kommt.

Allerhöchste Zeit also, sich an dieser Stelle für die unglaubliche, konstante Flut an ehrlichem, positivem Feedback der letzten Jahre bezüglich meiner Arbeiten zu bedanken. Das gibt Kraft!

DANK EUCH UND IHNEN!!!!!

 

Alles Gute von Wolke 7!

 

P.S. Pflicht-Festival im Sommer: Die Haydn Festspiele in Eisenstadt!

Physiologie

Sehens.Würdigkeiten

oder: Vom Nicht-Schnurren eines Kommunikationsmittels aus dem Jahre Schönbrunn

 

Photo: „Leihgabe auf Katzenstreu (klumpend)“, ND

Musik: Coeur De Pirate – Comme Des Enfants

 

„Wenn ich groß bin, will ich Tierärztin werden, weil ich Tiere mag und ich ihnen helfen will...meine Lieblingstiere sind Katzen, Hasen und Seesterne...

 

In den Semesterferien bin ich mit meiner Großmutter in das Literaturmuseum in Wien gegangen. Dort gab es eine Führung für Kinder. Von weitem konnte man riesengroße Buchstaben auf einem Haus sehen. Wir haben „Hallo“ gesagt und dann sind wir unter die Erde gegangen und haben unsere Sachen eingesperrt. Dann haben wir gewartet, bis die Führung beginnt. Es waren viele Kinder mit Erwachsenen da. Ich habe mich schon gefreut, weil ich altes Papier und alte Schriften und Bücher mag. Ich kann diese alten Schriften nicht lesen, aber sie gefallen mir sehr seit ich sechs oder sieben bin. Seit ich an meinem sechsten Geburtstag eine ägyptische Feder mit einem Papyrus und Tinte bekommen habe, seitdem wusste ich dieses Papier gefällt mir urgut und ich mag jetzt altes Papier. Ich habe mich auf das Museum gefreut, weil ich mich gefreut habe, dass ich eine Geschichte schreiben darf und weil ich dann alte Schriften und Schriftsteller kennenlerne. Nette Leute waren da. Dann haben wir gelernt, wie man ein Buch anfängt und wie man das macht und mit was man schreibt und wo man schreibt. Dass man sich zuerst Information sammelt oder Notizen macht oder man denkt sich einen Anfang aus und schreibt dann los. Es war nicht wie in der Schule, sondern ein bissi anders. Die alten Papiere haben mir besonders gefallen, die haben so ausgeschaut wie Papyrus ... nein ... wie altes Papier eben und es war ein bissi schwarz. Da drauf war dann auch eine alte Schrift. Ich habe auch ein Bild von einer Frau gesehen, die eine Künstlerin und Schriftstellerin war und die sich als Bleistift aus Zeitungspapier verkleidet hat. Wahrscheinlich, weil sie gerne schreibt. Und einen Comic haben wir gesehen. Und dann haben wir die Augen zu gemacht und die Museumsführerin hat uns etwas vorgelesen, einen Satz, und wir sollten uns vor unseren Augen ein Bild vorstellen, wie es aussehen könnte. Dann hat sie uns gezeigt, wie das Bild in echt ausschaut, zum Beispiel ein Telefon, wo man drehen muss, damit man die Nummer eingeben kann, und das wo man dreht war ein Katzenkopf. Und dann haben wir noch selber eine Geschichte geschrieben. Ich habe auf ein Bild geschaut und dazu ist mir dann eine Geschichte eingefallen. Ich habe die Geschichte mit nach Hause genommen. Es war sehr ruhig im Museum. Die Wände waren schön. Am allerbesten hat mir im Museum gefallen, dass ich selber eine Geschichte schreiben durfte. Als wir nach der Führung rausgegangen sind, habe ich mich gut gefühlt und ruhig und ich habe gewusst, dass ich nicht nur Tierärztin werden will, sondern auch Schriftstellerin. Oder eine Tierärztin, die Bücher über Tiere schreibt. Weil ich helfen will UND weil ich es mag, selber ein Buch zu erfinden.“

Lasita, 8 Jahre

(Name von der Red. geändert)

 

Alles Gute von Wolke 7!

Metaphysik

Warum manche Träume wahr werden

 

Photo: „Weltseele“, VP

Kunstobjekt von Rudolf Svoboda

 

Musik: Beach House - Wishes

 

Wo soll ich beginnen? Es gibt ... Milliarden von Büchern zu diesem Thema, wie etwa einen „meiner“ Klassiker Der Alchimist von Paulo Coelho, hinter dessen Kernaussage ich vom Scheitel bis zur Ringelsocke stehen kann. Und worauf beruht der Erfolg von Literatur dieser Art? Richtig. Sie hält die Hoffnung (worauf auch immer) am Leben, denn die stirbt bekanntermaßen zuletzt. Bref: Das gemeinsame Geheimnis oder vielmehr der gemeinsame Nenner all jener Werke ist die uralte Aussage, dass Erfolg auf allen Ebenen auf der Basis des GLAUBENS beruht. Damit meine ich: Den UNERSCHÜTTERLICHEN Glauben daran, dass die eigenen Träume, zu denen man vielleicht anfangs den Mut, manchmal auch das Selbstbewusstsein haben „muss“, sich zu bekennen, wahr werden können und Wünsche, so abgehoben sie auch klingen mögen, tatsächlich in Erfüllung gehen. Dass man dabei von ihrer Unausweichlichkeit absolut überzeugt sein muss, versteht sich von selbst. Warum auch immer: Der Glaube ist ein Motor. Er verleiht Eisbärenkräfte, also mentale Stärke – aber das erwähne ich hier nur der Vollständigkeit halber. In erster Linie motiviert er, dranzubleiben und weiterzumachen, sprich: er nährt die Vision – komme was wolle. Dann und wann gerate auch ich in eine Art kleine „Glaubenskrise“... dann jagt ein Zweifel den nächsten; Nebelschwaden versuchen sich breit zu machen. In Momenten wie diesen ist es a) wichtig, einen kleinen, feinen und guten Kreis von Menschen um sich zu haben, die stark genug sind, aufzufangen und die im Positiven reflektieren. Spiegel, die genau dann einsetzen und den eigenen Glauben stärken, wenn man selbst einmal weniger Kraft haben sollte (mich deucht, darüber habe ich entfernt schon einmal berichtet??). Und b) sich stets bewusst zu sein, dass man immer nur soviel bekommt, soviel man bereit ist zu „(er)tragen“ (auch mit einer großen Menge an Glücksgefühlen muss man umgehen können). Darüber hinaus suche ich in Momenten wie diesen die Stille der Einsamkeit. Die Kraft der Natur. Und dann wieder die Musik. Oder ich trinke stilles Wasser und nehme Nahrungsmittel zu mir, die aus der Erde kommen; außerdem schreibe ich sogenannte Listen und Konzepte, die mich ebenfalls „erden“. Das Wichtigste: Ich fokussiere und konzentriere mich auf meine Mitte und – atme tief ein und atme aus. Das ist der Anfang. Manchmal versuche ich dabei zu singen, wenn auch komplett falsch. Immerhin macht es euphorisch. Ach ja, und dann kommen wieder die bereits erwähnten Gymnastikübungen des Herrn Papa...

 

Alles Gute von Wolke 7!

Kommunikation

Warten auf Godot

 

Photo: „Goethe der Woche“, ND

Musik: Miss Marple’s Theme

 

Kein Wecker der Welt ist so zuverlässig wie Katze Miss Marple. Oder besser gesagt - ihre allmorgendlichen Hungerattacken (Let’s face it!). Im wahrsten Wortsinn. Und das geht so: Noch während ich mich im Reich der Träume wähne, spüre ich, wie eine kleine Pfote mehrmals zart über meine Comic-Zehen streicht. Warten. Reagiere ich nicht auf der Stelle, bekommt das Streichen mehr Nachdruck. Warten. Wage ich etwa, mich umzudrehen, werden kleine Krallenspitzen ausgefahren und...siehe oben. Abermals warten. Wenn das alles nicht zielführend ist, holt diese kleine Pfote laut „Meeeeooouwwwww!!!“ rufend aus und drischt - diesmal mit weit ausgefahrenen Krallen – ohne Pardon auf besagte Zehen ein. Das ist bitterer Ernst. Bonustrack: Auf das nächstgelegene Regal klettern und „Yippppiieehhh!!!!!“ schreiend kopfüber auf meinen Bauch springen. Und ich? Erwache jeden Morgen mit einem lachenden und einem halbweinenden Auge. Vor allem, weil dieses „arme“ Tier derart herzzerreißende Laute von sich gibt, als hätte es seit Wochen keinen Krumen bekommen. So, und jetzt drängt es mich, die neuesten Fotos einer bildschönen jungen Dame (mehr darüber demnächst) zu bearbeiten...

 

Alles Gute von Wolke 7!

Intuition

Literatorschlusspanik und andere Phänomene

 

Photo: „Interpretationssache“, ND

Musik: Fabio Viscogliosi – Fenomeno (Album), insbesondere Nummer 1, 8 und 11

 

Wer täglich in die Welt des Wissens eintaucht, gerät in einen Sog. Nehmen wir etwa Kunstbücher: Hunderte Querverweise, sowie der umfangreiche Literaturanhang et cetera stürzen mich manchmal regelrecht in eine Art „Krise“: Ich komme mir vor, als würde ich überhaupt nichts wissen. Gleichzeitig werde ich natürlich umso neugieriger und kippe komplett in die andere Welt. Gleichzeitig denke ich mir: WANN BITTE WILL/SOLL/KANN ICH DAS ALLES LESEN? Dazu reicht ein Menschenleben unmöglich aus. Ist das etwa ein kleiner Anflug von „LITERATORSCHLUSSPANIK“ (die Wortschöpfung des Tages)? Und daneben möchte ich auch noch viele andere Dinge erleben...schließlich braucht der Mensch seine tägliche Dosis Input. Da hilft nur eines – ich sammle ausschließlich Positives. Sprich: Ich lasse mich voll und ganz von meiner Intuition (quasi der inneren Stimme/Erfahrung/Bauch oder wie-auch-immer-man-das-nennt) leiten, welcher Schritt, beziehungsweise welches Gespräch, Werk, Ausstellung, Film etc. für mich im Augenblick das Beste ist; ich spüre nach, was sich in jedem Augenblick gut für mich anfühlt. Diese abgewandelte, produktive Form von „in den Tag hinein leben“ nährt meinen Geist und schenkt mir ein positives Lebensgefühl, welches ich gerne mit dem Umfeld teile und damit hundertfach wieder bekomme. Wir wissen: Wer gute Vibes aussendet, erhält auch welche zurück. Meistens.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Seelenkost

Musenkuss am Morgen

 

Photo: Serie „Flow“ - Andrea, Gemälderestauratorin und Mutter von zwei Söhnen, für NEW MOM „Working Mom“ Winter 2016/2017. Text, Fotos & Styling: ND.

Musik: Maria Callas – Quando m’en vo / La Boheme (Puccini);

Arcade Fire – The Suburbs

 

Miss Marple hat ein Faible für meine EarPods. Ich habe eines für Vintage-Taschen in allen Größen, Farben und Varianten - gepflegt erhaltene, wohlbemerkt. Seltene Prachtexemplare entdecke und sammle ich etwa auf Antikmärkten und vorzugsweise in Leopoldstadt, einem meiner Lieblingsbezirke in Wien. Oder ich bekomme sie geschenkt, wie etwa das ausgefallene Objekt in Dunkelrot, das mir Miss Marples ehemalige „Mama“ überlassen hat, bevor sie nach Polynesien ausgewandert ist.

Ausgefallene Vintage-Unikate werden übrigens auch pro Kilo (man lese und staune) von VinoKilo am 18. Januar 2017 im Rahmen der Berlin Fashion Week angeboten. Zwei Tage später geht es dann zur Vernissage@ÉCOLE Boutique in Berlin-Mitte, von VERSE – Photography by Brix & Maas. Dort kann man unter anderem auch die handgearbeiteten Jacken des Designers Jarow erstehen, der bereits viele Stars wie etwa Madonna oder Tilda Swinton eingekleidet hat.

Und ansonsten? Genieße ich in Ruhe meinen morgendlichen Tee mit Milch und harre der Dinge die da kommen...etwa der Film „EVOLUTION AUF B“ von Kurt Brazda, welcher im Stadtkino im Künstlerhaus in Wien am 26. Januar 2017 gezeigt wird. Kamera & Schnitt: Benjamin Epp.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Flow

All jenen, die für ihre Familie durchs Feuer gehen.

 

Photo: „SUNCE MOJE“, ND

 

Honi soit qui mal y pense: Oberteil „MATA HARI“ - 1994 tagelang (oder waren es Wochen?) in mühevoller, gemeinschaftlicher Handarbeit kreiert und gefertigt von der geliebten, streng katholischen Omi und Natascha Dimitrov.

 

Musik: Frédéric Chopin -  Nocturne In C Minor;

Blonde Redhead – Elephant Woman (Album: Misery Is A Butterfly)

 

(...und gros bisous an Daphne und Vera von correllcorrell.com sowie Alexandra)

 

Wo soll ich anfangen? Ich bin noch positiv verwirrt von der kleinen Nichte, die neulich einen Kalender gebastelt hat, um die Tage bis zu meinem Geburtstag abzustreichen. Im ERNST! Nicht bis zu ihrem eigenen sondern MEINEM GEBURTSTAG. Kann es kaum glauben...

So, jetzt aber: Barcelona, Lausanne, Brüssel oder doch lieber London? Wer sanft in andere Sphären entschweben möchte, freut sich auf Blonde Redhead aus New York - derzeit ist das Dreampop-Trio nämlich auf Tour, unter anderem etwa am 17. März 2017 im kleinen feinen Rahmen im Columbia Theater Berlin.

Kirstens coup de coeur ist das T-Shirt mit der Aufschrift „Les filles qui lisent sont plus sexy“ des jungen Pariser Super-Geheim-Tipp-Modelabels Proême – ein Mix der französischen Wörter Pro(se) und (Po)ême. Marion Gauban Cammas (ehemals Jean-Charles de Castelbajac, Jean Paul Gaultier und Christophe Lemaire) und Ulysse Meridjen sind die Gründer der Marke und Literatur-Freunde par excellence. Die Stücke mit den poetischen Prints werden exklusiv in Frankreich hergestellt, die Kollektionen in Frankreich und Italien produziert. In Zusammenarbeit mit der Boutique Colette hat die Marke übrigens soeben „Les Proêmes de Colette“ ins Leben gerufen: Eine Serie von Ateliers und Konferenzen rund um Mode und Literatur, sowie einen Literaturpreis mit einer Publikation bei Colette als Gewinn. Plus: auf der Homepage proemesdeparis.com gibt es ziemlich schicke „Lese-Fotos“, unter anderem von Jane Birkin, Brigitte Bardot, Francoise Hardy, Marion Cotillard, Greta Garbo, Twiggy, Marilyn Monroe oder Kate Moss. Was wollte ich noch sagen...ah ja: In der Weltstadt der Musik ist am 27. Januar 2017 Premiere des Musicals Don Camillo & Peppone im Wiener Ronacher Theater.

 

Alles Gute von Wolke 7!

Inspiration

Von Doppelgängern und Kopierhilfen

 

Photo: „Prinzessinnen-Clutch (2-Tage-Especially for Tati - Maßanfertigung von der schönsten Schwägerin der Welt)“, ND

Musik: Zucchero – Niente Da Perdere und all die anderen „Greatest Hits“

(Comprendo solo un pochissimo italiano...)

 

Auf meinem Nachtkästchen befinden sich aktuell drei Bücher, die ich parallel lese: Ein Sachbuch zum Thema Psychologie, ein Werk in Form einer Sammlung von Schriften, Skizzen und Zeichnungen Leonardo da Vincis, sowie Murakamis Autobiografie „Von Beruf Schriftsteller“. Demnächst gesellen sich „Casanovas Memoiren“ und – tatarataaa – eine der ersten Ausgaben (!) von „Manon Lescaut“ auf Französisch von Prévost dazu, die Alexandre Dumas einst der großen Liebe seines Lebens zum Geschenk gemacht hat und welche ich mir von einem brillanten Geist ausleihen darf (an dieser Stelle sage ich vorab: DANKE!). Und wenn ich das alles fertig gelesen habe, werde ich wohl auch noch schnurstracks zur Buchhandlung meines Vertrauens marschieren, um mir den neuen Roman der österreichischen Schriftstellerin anzuschauen, deren Gesichtsausdruck und Art des Auftretens mich an meine geniale Pech & Schwefel – Freundin aus meiner Schulzeit in Deutschland erinnert. Das passiert mir übrigens des Öfteren: Irgendwie erinnert mich andauernd irgendwer an irgendwen, sei es in punkto Ausstrahlung, Körpersprache, die Art und Weise zu sprechen oder schlicht in Sachen Kleidung. Apropos Kleidung: In einem Interview (Rolling Stone) erzählte John Lennon einmal, dass sich seinerzeit jede Zweite (oder so ähnlich) kleidete und herrichtete wie Yoko Ono. Hm. Wie geht man wohl damit um, wenn die halbe Welt mehr oder weniger aussieht wie ein Klon seiner selbst? Antwort: Gar nicht - es kann nur ein Original geben. Und: Um so besser, wenn es etwas Gutes ist, das sich da verbreitet...

 

Alles Gute von Wolke 7!

 

P.S. Juhuuuuuuu es schneit!!!!!!!!!!!!!!!

In eigener Sache

Ein Gruß aus der Küche!

 

Photo: „Breakfast Intercontinental - John Lennon & Yoko Ono“, Ulli Koscher für das Buchprojekt „ALL YOU EAT IS LOVE“

 

Folgendes Kochbuchprojekt habe ich irgendwann im Jahre Schönbrunn mit Herzblut entwickelt und geschrieben. Für die Konzeption Food, sowie für die Rezepte ist Privatkoch Florian Prandstätter von soulkitchen.at verantwortlich.

 

 

ALL YOU EAT IS LOVE

 

Liebesgeschichten & Kochrezepte

 

INTRO

Kocht man zusammen weniger allein? Ja. Speise und Trank, sowie eine gemeinsame Tischkultur fördern bekanntlich die Kommunikation, sagen Wissenschaft und der gemeine Hausverstand. Aber: Wie bleibt man füreinander interessant? Welchen Einfluss hat der gesellschaftliche, kulturelle oder familiäre Background auf die Beständigkeit einer Beziehung? Klatscht eine Hand nicht ohne die andere, oder empfindet doch immer einer mehr? Und: Woran erkennt man einen Freund?

Mit gut dosiertem Augenzwinkern und einer unerträglich erfrischenden Prise Seichtheit werden 30 Paare, sowie ihre Beziehungsthemen von einer Expertin für Lebensstil intuitiv beleuchtet, die eigentlich von Beziehungen keine Ahnung hat. Und gerade deshalb absolut befähigt ist, die Thematik treffsicher, quasi mit einem neutralen Blick von Außen, unter die Lupe zu nehmen.

Und da Liebe bekanntermaßen durch den Magen geht, handelt dieses Buch ebenso von gutem Essen. Exklusiv für das jeweilige Paar kombiniert, gekocht und von kritischen Feinschmeckern für gut befunden. Mit cooler Poesie für jedes Portemonnaie kreiert, von einem feinsinnigen Kochkünstler, der sich von so viel Liebe inspirieren ließ. Fürs mitgenießende Ästheten-Auge gibt es auch etwas Schönes – jede Menge originelle Foto-Kunstwerke und sehr feine Illustrationen der promineneten Paare.

Last but not least der Überraschungs-Bonus:

Wärmste musikalische, mit reichlich Seele gewürzte Einkoch-Empfehlungen.

 

 

Ach ja und ... PROSIT NEUJAHR!

 

Alles Gute von Wolke 7!